PA26 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SESN1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PA26 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SESN1 |
| alternative Namen | SESN1; PA26; SEST1; Sestrin-1; p53-regulated protein PA26 |
| Gene ID | 27244 |
| SwissProt ID | Q9Y6P5 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen SESN1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 271–320 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 57kDa |
Forschungsgebiet
| p53; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Sestrin-Familie. Sestrine werden durch das Tumorsuppressorprotein p53 induziert und spielen eine Rolle bei der zellulären Antwort auf DNA-Schäden und oxidativen Stress. Das kodierte Protein vermittelt die p53-vermittelte Hemmung des Zellwachstums durch Aktivierung der AMP-aktivierten Proteinkinase, was zur Hemmung des mTOR-Proteins (mammalian target of rapamycin) führt. Das kodierte Protein spielt zudem eine entscheidende Rolle in der antioxidativen Abwehr durch die Regeneration überoxidierter Peroxiredoxine. Die Expression dieses Gens ist ein potenzieller Marker für Strahlenexposition. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beobachtet, die für mehrere Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2010], Krankheit: Defekte in SESN1 könnten an Heterotaxie beteiligt sein. Heterotaxie ist eine ätiologisch heterogene Erkrankung, die durch eine abnorme Links-Rechts-Achsenbildung verursacht wird und zu einer umgekehrten Links-Rechts-Polarität eines oder mehrerer Organsysteme führt. Funktion: Beteiligt an der Reduktion von Peroxiredoxinen. Möglicherweise auch Regulator des Zellwachstums. Induktion: Die Isoformen T2 und T3 werden durch genotoxischen Stress (UV-Strahlung, Gammabestrahlung und Zytostatika) p53-abhängig induziert. Isoform T1 wird nicht durch p53 induziert. Posttranslationale Modifikation (PTM): Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Sestrin-Familie. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. |