PAI-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SERPINE1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PAI-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SERPINE1 |
| alternative Namen | SERPINE1; PAI1; PLANH1; Plasminogen activator inhibitor 1; PAI; PAI-1; Endothelial plasminogen activator inhibitor; Serpin E1 |
| Gene ID | 5054 |
| SwissProt ID | P05121 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen PAI-1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 266–315 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 47kDa |
Forschungsgebiet
| p53;Complement and coagulation cascades; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Serinprotease-Inhibitor-Superfamilie (Serpin). Dieses Mitglied ist der Hauptinhibitor des Gewebeplasminogenaktivators (tPA) und der Urokinase (uPA) und hemmt somit die Fibrinolyse. Defekte in diesem Gen verursachen einen Plasminogenaktivator-Inhibitor-1-Mangel (PAI-1-Mangel), und hohe Konzentrationen des Genprodukts sind mit Thrombophilie assoziiert. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2009], Krankheit: Defekte in SERPINE1 sind die Ursache für einen Plasminogenaktivator-Inhibitor-1-Mangel (PAI-1-Mangel) [MIM:173360]. Dieser Mangel ist durch abnorme Blutungen aufgrund eines SERPINE1-Defekts im Plasma gekennzeichnet., Krankheit: Hohe Konzentrationen von SERPINE1 wurden mit Thrombophilie in Verbindung gebracht [MIM:188050]. Eine autosomal-dominante Erkrankung, bei der Betroffene zu schweren spontanen Thrombosen neigen. Funktion: Dieser Inhibitor wirkt als „Köder“ für Gewebeplasminogenaktivator, Urokinase und Protein C. Seine schnelle Interaktion mit TPA könnte einen wichtigen Kontrollpunkt in der Regulation der Fibrinolyse darstellen. Online-Informationen: Eintritt von Plasminogenaktivator-Inhibitor-1. PTM: Inaktiviert durch proteolytischen Angriff des Urokinase-Typs (u-PA) und des Gewebetyps (TPA) durch Spaltung der 369-Arg-|-Met-370-Bindung. Ähnlichkeit: Gehört zur Serpin-Familie. Untereinheit: Interagiert mit VTN. Bindet an LRP1B; die Bindung wird von Internalisierung und Abbau gefolgt. Gewebespezifität: Findet sich in Plasma und Thrombozyten sowie in Endothel-, Hepatom- und Fibrosarkomzellen. |