PAR-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
F2RL3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PAR-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | F2RL3 |
| alternative Namen | F2RL3; PAR4; Proteinase-activated receptor 4; PAR-4; Coagulation factor II receptor-like 3; Thrombin receptor-like 3 |
| Gene ID | 9002 |
| SwissProt ID | Q96RI0 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PAR4, hergestellt. Aminosäurebereich: 29–78 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 41kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Protease-aktivierten Rezeptor-Subfamilie, die zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1 gehört. Der kodierte Rezeptor wird proteolytisch prozessiert, wodurch ein extrazellulärer, N-terminal gebundener Ligand freigesetzt wird, der an den Rezeptor bindet und ihn aktiviert. Dieser Rezeptor spielt eine Rolle bei der Blutgerinnung, Entzündung und Schmerzreaktion. Eine Hypomethylierung dieses Gens könnte mit Lungenkrebs beim Menschen assoziiert sein. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2016] Funktion: Rezeptor für aktiviertes Thrombin oder Trypsin, gekoppelt an G-Proteine, die die Phosphoinositidhydrolyse stimulieren. Könnte an der Thrombozytenaktivierung beteiligt sein. PTM: Durch proteolytische Spaltung entsteht ein neuer N-Terminus, der als gebundener Ligand fungiert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen in Lunge, Pankreas, Schilddrüse, Hoden und Dünndarm. Wird in Gehirn-, Nieren-, Rückenmarks- und peripheren Blutleukozyten nicht exprimiert. Auch in Thrombozyten nachweisbar. |