PAX5 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PAX5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PAX5 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PAX5 |
| alternative Namen | BSAP |
| Gene ID | 5079 |
| SwissProt ID | Q02548 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen PAX5 (AA: 235-382), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Paired-Box-(PAX)-Familie von Transkriptionsfaktoren. Zentrales Merkmal dieser Genfamilie ist ein neuartiges, hochkonserviertes DNA-Bindungsmotiv, die sogenannte Paired Box. PAX-Proteine sind wichtige Regulatoren in der frühen Entwicklung, und Veränderungen in der Expression ihrer Gene tragen vermutlich zur neoplastischen Transformation bei. Dieses Gen kodiert für das B-Zell-spezifische Aktivatorprotein, das in frühen, nicht aber in späten Stadien der B-Zell-Differenzierung exprimiert wird. Seine Expression wurde auch im sich entwickelnden ZNS und Hoden nachgewiesen, sodass das kodierte Protein möglicherweise auch eine Rolle in der neuronalen Entwicklung und der Spermatogenese spielt. Dieses Gen befindet sich auf Chromosom 9p13, das an t(9;14)(p13;q32)-Translokationen beteiligt ist, die bei kleinzelligen lymphozytären Lymphomen des plasmozytoiden Subtyps und bei davon abgeleiteten großzelligen Lymphomen rezidivieren. Diese Translokation bringt den potenten E-μ-Enhancer des IgH-Gens in unmittelbare Nähe des PAX5-Promotors, was darauf hindeutet, dass die Deregulierung der Transkription dieses Gens zur Pathogenese dieser Lymphome beiträgt. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden zwar beschrieben, ihre biologische Relevanz ist jedoch noch nicht geklärt. |