PAX6 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PAX6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PAX6 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PAX6 |
| alternative Namen | AN; AN2; MGDA; WAGR; D11S812E; MGC17209; PAX6 |
| Gene ID | 5080 |
| SwissProt ID | P26367 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen PAX6, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 46kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Der Transkriptionsfaktor PAX6 spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Auge, Nase, Zentralnervensystem und Pankreas. Er ist für die Differenzierung der Insel-Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse erforderlich. PAX6 ist das am besten erforschte PAX-Gen und wird in der Literatur häufig als „Master-Kontrollgen“ für die Entwicklung von Augen und anderen Sinnesorganen, bestimmten neuralen und epidermalen Geweben sowie anderen homologen Strukturen, die üblicherweise ektodermalen Ursprungs sind, beschrieben. Dieser Transkriptionsfaktor ist vor allem für seine Verwendung bei der interspezifisch induzierten Expression ektopischer Augen bekannt und von medizinischer Bedeutung, da heterozygote Mutanten ein breites Spektrum an Augendefekten wie Aniridie beim Menschen hervorrufen. Das Gen kodiert für das Paired-Box-Gen 6, eines der vielen menschlichen Homologe des Drosophila melanogaster-Gens prd. Neben dem charakteristischen Merkmal dieser Genfamilie, einer konservierten Paired-Box-Domäne, enthält das kodierte Protein auch eine Homeo-Box-Domäne. Beide Domänen binden bekanntermaßen an DNA und fungieren als Regulatoren der Gentranskription. Dieses Gen wird im sich entwickelnden Nervensystem und in den sich entwickelnden Augen exprimiert. Mutationen in diesem Gen verursachen Aniridie und die Peters-Anomalie, beides Augenerkrankungen. |