PD-ECGF Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TYMP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PD-ECGF Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TYMP |
| alternative Namen | TYMP; ECGF1; Thymidine phosphorylase; TP; Gliostatin; Platelet-derived endothelial cell growth factor; PD-ECGF; TdRPase |
| Gene ID | 1890 |
| SwissProt ID | P19971 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen TYMP abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 11–60 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 50kDa |
Forschungsgebiet
| Pyrimidine metabolism;Drug metabolism;Bladder cancer; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen angiogenen Faktor, der die Angiogenese in vivo fördert und das Wachstum verschiedener Endothelzellen in vitro stimuliert. Es weist eine stark eingeschränkte Zielzellspezifität auf und wirkt ausschließlich auf Endothelzellen. Mutationen in diesem Gen wurden mit der mitochondrialen neurogastrointestinalen Enzephalomyopathie (MNGIE) in Verbindung gebracht. Mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten wurden identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2012], katalytische Aktivität: Thymidin + Phosphat = Thymin + 2-Desoxy-α-D-ribose-1-phosphat. Erkrankung: Defekte im TYMP-Gen sind die Ursache der mitochondrialen neurogastrointestinalen Enzephalomyopathie (MNGIE) [MIM:603041], auch bekannt als myoneurogastrointestinale Enzephalomyopathie. MNGIE ist eine autosomal-rezessive Erkrankung, die mit multiplen Deletionen der mitochondrialen DNA (mtDNA) der Skelettmuskulatur einhergeht. Klinisch ist die Erkrankung durch einen Beginn zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahrzehnt, Ptosis, progressive externe Ophthalmoplegie, gastrointestinale Motilitätsstörungen (oft Pseudoobstruktion), diffuse Leukenzephalopathie, schlanke Körperkonstitution, periphere Neuropathie und Myopathie gekennzeichnet. Funktion: Katalysiert die reversible Phosphorolyse von Thymidin. Die entstehenden Moleküle werden dann als Kohlenstoff- und Energiequellen oder zur Gewinnung von Pyrimidinbasen für die Nukleotidsynthese genutzt. Funktion: Kann eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der Integrität der Blutgefäße spielen. Besitzt wachstumsfördernde Aktivität auf Endothelzellen, angiogene Aktivität in vivo und chemotaktische Aktivität auf Endothelzellen in vitro. Stoffwechselweg: Pyrimidin-Stoffwechsel; dTMP-Biosynthese über den Salvage-Weg; dTMP aus Thymin: Schritt 1/2. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Thymidin/Pyrimidin-Nukleosid-Phosphorylasen. Untereinheit: Homodimer. |