PDGF-B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PDGFB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PDGF-B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PDGFB |
| alternative Namen | PDGFB; PDGF2; SIS; Platelet-derived growth factor subunit B; PDGF subunit B; PDGF-2; Platelet-derived growth factor B chain; Platelet-derived growth factor beta polypeptide; Proto-oncogene c-Sis; Becaplermin |
| Gene ID | 5155 |
| SwissProt ID | P01127 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PDGFB, hergestellt. Aminosäurebereich: 16–65 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 27kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Cytokine-cytokine receptor interaction;Focal adhesion;Gap junction;Regulates Actin and Cytoskeleton;Pathways in cancer;Renal cell carcinoma;Glioma;Prostate cancer;Melanoma; |
Hintergrund
| Das Gen für den aus Blutplättchen stammenden Wachstumsfaktor B (PDGFB) kodiert für ein Mitglied der Proteinfamilie, die sowohl aus Blutplättchenwachstumsfaktoren (PDGF) als auch aus vaskulären endothelialen Wachstumsfaktoren (VEGF) besteht. Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch prozessiert, wodurch die PDGF-Untereinheit B entsteht, die Homodimere bilden oder alternativ Heterodimere mit der verwandten PDGF-Untereinheit A eingehen kann. Diese Proteine binden an PDGF-Rezeptor-Tyrosinkinasen und aktivieren diese, welche an einer Vielzahl von Entwicklungsprozessen beteiligt sind. Mutationen in diesem Gen sind mit Meningeomen assoziiert. Reziproke Translokationen zwischen den Chromosomen 22 und 17 an Stellen, an denen sich dieses Gen und das Gen für Kollagen Typ 1, alpha 1 befinden, sind mit dem Dermatofibrosarcoma protuberans, einem seltenen Hauttumor, assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2015], Erkrankung: Eine Chromosomenaberration im PDGFB-Gen ist die Ursache des Dermatofibrosarcoma protuberans (DFSP) [MIM:607907]. Translokation t(17;22)(q22;q13) mit COLA1. DFSP ist ein seltener, lokal aggressiver, aber selten metastasierender Tumor der tiefen Dermis und des subkutanen Gewebes. Er tritt typischerweise im frühen oder mittleren Erwachsenenalter auf und ist am häufigsten am Rumpf und den proximalen Extremitäten lokalisiert., Funktion: Der aus Blutplättchen stammende Wachstumsfaktor (PDGFB) ist ein starkes Mitogen für Zellen mesenchymalen Ursprungs. Die Bindung dieses Wachstumsfaktors an seinen Affinitätsrezeptor löst eine Vielzahl zellulärer Reaktionen aus. Es wird bei Verletzungen von Blutplättchen freigesetzt und spielt eine wichtige Rolle bei der Anregung des Wachstums benachbarter Zellen und trägt so zur Wundheilung bei. Verschiedenes: A-A- und B-B-Dimere sowie A-B-Dimere können an den PDGF-Rezeptor binden. Online-Informationen: Klinische Informationen zu Regranex. Pharmazeutikum: Erhältlich unter dem Namen Regranex (Ortho-McNeil). Wird zur Förderung der Heilung diabetischer neuropathischer Fußgeschwüre eingesetzt. Ähnlichkeit: Gehört zur PDGF/VEGF-Wachstumsfaktorfamilie. Untereinheit: Antiparalleles, disulfidverknüpftes Dimer aus nicht-identischen (A- und B-)Ketten. Homodimere der A- und B-Ketten sind an Transformationsprozessen beteiligt. Interagiert mit XLKD1. Gewebespezifität: Wird in hohen Konzentrationen im Herzen, Gehirn (Substantia nigra), der Plazenta und der fetalen Niere exprimiert. Wird in mäßigen Mengen im Gehirn (Hippocampus), in der Skelettmuskulatur, in der Niere und in der Lunge exprimiert. |