PEA-15 (Phospho-Ser104) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

PEA-15 (Phospho-Ser104) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab05237
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte, Affe
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PEA15
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
PEA-15 (Phospho-Ser104) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
PEA15
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PEA-15 (Phospho-Ser104) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte, Affe
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PEA15
alternative Namen PEA15; Astrocytic phosphoprotein PEA-15; 15 kDa phosphoprotein enriched in astrocytes; Phosphoprotein enriched in diabetes; PED
Gene ID 8682
SwissProt ID Q15121
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem PEA-15 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser104 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 70–119
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 19kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Phosphoprotein angereichert in Astrozyten 15 (PEA15) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein Protein mit einer Todesdomäne, das als negativer Regulator der Apoptose fungiert. Das kodierte Protein ist ein endogenes Substrat der Proteinkinase C. Es ist außerdem bei Typ-2-Diabetes mellitus überexprimiert und trägt dort möglicherweise zur Insulinresistenz bei der Glukoseaufnahme bei. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014]. Funktion: Blockiert die Ras-vermittelte Hemmung der Integrinaktivierung und moduliert die ERK-MAP-Kinase-Kaskade. Hemmt die RPS6KA3-Aktivität durch Verbleib im Zytoplasma (durch Ähnlichkeit). Hemmt sowohl die TNFRSF6- als auch die TNFRSF1A-vermittelte CASP8-Aktivität und die Apoptose. Reguliert den Glukosetransport durch Kontrolle sowohl des Gehalts an SLC2A1-Glukosetransportern auf der Plasmamembran als auch des insulinabhängigen Transports von SLC2A4 aus dem Zellinneren zur Zelloberfläche. PTM: Phosphoryliert durch Proteinkinase C und Calcium-Calmodulin-abhängige Proteinkinase. Diese Phosphorylierungsereignisse werden durch Neurotransmitter oder Hormone moduliert. Ähnlichkeit: Enthält eine DED-Domäne (Death-Effektor-Domäne). Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit Mikrotubuli. Untereinheit: Bindet RPS6KA3, MAPK3 und MAPK1. Transiente Interaktion mit PLD1 und PLD2 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit CASP8 und FADD. Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert. Am häufigsten in Geweben wie Herz, Gehirn, Muskeln und Fettgewebe, die Glukose als Energiequelle nutzen. Geringere Expression in glukoseproduzierenden Geweben. Höhere Expressionswerte finden sich in Geweben von Personen mit Typ-2-Diabetes als in Kontrollgewebe.
   💬 WhatsApp