PENK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
PENK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PENK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PENK |
| alternative Namen | PENK |
| Gene ID | 5179 |
| SwissProt ID | P01210 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 51-100 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 33kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Präproprotein, das proteolytisch gespalten wird und dabei verschiedene Proteinprodukte erzeugt. Zu diesen Produkten gehören die Pentapeptid-Opioide Met-Enkephalin und Leu-Enkephalin, die in synaptischen Vesikeln gespeichert und anschließend in den synaptischen Spalt freigesetzt werden. Dort binden sie an μ- und δ-Opioidrezeptoren und modulieren so die Schmerzwahrnehmung. Andere, nicht-opioide Spaltprodukte können an verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt sein. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2015] Funktion: Met- und Leu-Enkephaline konkurrieren mit Opiaten und ahmen deren Wirkung nach. Sie spielen eine Rolle bei einer Reihe physiologischer Funktionen, darunter die Schmerzwahrnehmung und Stressreaktionen. PENK(114-133) und PENK(237-258) erhöhen die Glutamatfreisetzung im Striatum. PENK(114-133) senkt die GABA-Konzentration im Striatum.,PTM: Die N-terminale Domäne enthält 6 konservierte Cysteine, die vermutlich an Disulfidbrückenbildung und/oder Prozessierung beteiligt sind.,Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Opioid-Neuropeptid-Vorläufer. |