PIAS 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

PIAS 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab16119
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PIAS1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , ,
PIAS 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
PIAS1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PIAS 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PIAS1
alternative Namen PIAS1; DDXBP1; E3 SUMO-protein ligase PIAS1; DEAD/H box-binding protein 1; Gu-binding protein; GBP; Protein inhibitor of activated STAT protein 1; RNA helicase II-binding protein
Gene ID 8554
SwissProt ID O75925
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen PIAS1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 10–59
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 72kDa
Forschungsgebiet
Ubiquitin mediated proteolysis;Jak_STAT;Pathways in cancer;Small cell lung cancer;
Hintergrund
Dieses Gen kodiert ein Mitglied der PIAS-Familie (Protein-Inhibitoren aktivierter STATs). PIAS-Proteine ​​fungieren als SUMO-E3-Ligasen und spielen eine wichtige Rolle in vielen zellulären Prozessen, indem sie die Sumoylierung von Zielproteinen vermitteln. Dieses Protein ist ein zentraler Transkriptionskoregulator zahlreicher zellulärer Signalwege, darunter der STAT1- und der NF-κB-Signalweg. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, März 2016], Domäne: Das LXXLL-Motiv ist eine Signatur eines Transkriptionskoregulators., Domäne: Die SP-RING-Domäne ist für die Förderung der EKLF-Sumoylierung erforderlich., Funktion: Es fungiert als SUMO-E3-Ligase (Small Ubiquitin-like Modifier), stabilisiert die Interaktion zwischen UBE2I und dem Substrat und wirkt als SUMO-Bindungsfaktor. Spielt eine entscheidende Rolle als transkriptionelle Koregulation in verschiedenen zellulären Signalwegen, darunter dem STAT-Signalweg, dem p53-Signalweg und dem Steroidhormon-Signalweg. Die Auswirkungen dieser transkriptionellen Koregulation (Transaktivierung oder Silencing) können je nach biologischem Kontext variieren. Signalweg: Proteinmodifikation; Protein-Sumoylierung. PTM: Sumoyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur PIAS-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine SAP-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom SP-RING-Typ. Subzelluläre Lokalisation: Die Interaktion mit CSRP2 kann eine partielle Umverteilung entlang des Zytoskeletts induzieren. Untereinheit: Bindet SUMO1 und UBE2I. Interagiert nach IFN-alpha-Stimulation mit AR, CSRP2, JUN, MDM2, NCOA2, TP53, RNA-Helikase II und STAT1-Dimeren. Interagiert mit SP3, bevorzugt in SUMO-modifizierter Form. Bindet bevorzugt an AT-reiche DNA-Sequenzen, sogenannte Matrix- oder Scaffold-Anheftungsregionen (MARs/SARs) (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit PLAG1. Interagiert mit KLF8; diese Interaktion führt zur SUMO-Ligandenbindung und zur Repression der Transkriptionsaktivität von KLF8 sowie des Zellzyklusübergangs in die G1-Phase. Gewebespezifität: Wird in zahlreichen Geweben exprimiert, mit der höchsten Expression im Hoden.
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