PIG3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TP53I3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PIG3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TP53I3 |
| alternative Namen | TP53I3; PIG3; Quinone oxidoreductase PIG3; Tumor protein p53-inducible protein 3; p53-induced gene 3 protein |
| Gene ID | 9540 |
| SwissProt ID | Q53FA7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem QORX, hergestellt. Aminosäurebereich: 241–290 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 36kDa |
Forschungsgebiet
| p53; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ähnelt Oxidoreduktasen, Enzymen, die an zellulären Reaktionen auf oxidativen Stress und Bestrahlung beteiligt sind. Dieses Gen wird durch den Tumorsuppressor p53 induziert und spielt vermutlich eine Rolle beim p53-vermittelten Zelltod. Es enthält eine p53-Konsekutivsequenz in seiner Promotorregion und eine nachgeschaltete Pentanukleotid-Mikrosatellitensequenz. P53 aktiviert dieses Gen transkriptionell durch Interaktion mit der nachgeschalteten Pentanukleotid-Mikrosatellitensequenz. Der Mikrosatellit ist polymorph, wobei die Anzahl der Pentanukleotid-Wiederholungen direkt mit dem Ausmaß der transkriptionellen Aktivierung durch p53 korreliert. Es wird vermutet, dass der Mikrosatellitenpolymorphismus mit einer unterschiedlichen Krebsanfälligkeit zusammenhängen könnte. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. Alternative Produkte: UV-Strahlung begünstigt die Produktion von Isoform 2. Funktion: Möglicherweise an der Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) beteiligt. Induktion: Die Isoformen 1 und 2 werden beide durch TP53/p53, Doxorubicin, Etoposid und ionisierende Strahlung aktiviert. Isoform 2 wird durch UV-Strahlung stark aktiviert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der zinkhaltigen Alkoholdehydrogenasen, Unterfamilie der Chinon-Oxidoreduktasen. |