PKAβ Katze Kaninchen Polyclonal Antikörper

PKAβ Katze Kaninchen Polyclonal Antikörper

Cat: APRab16187
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PRKACB
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
PKAβ Katze Kaninchen Polyclonal Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKACB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PKAβ Katze Kaninchen Polyclonal Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PRKACB
alternative Namen PRKACB; cAMP-dependent protein kinase catalytic subunit beta; PKA C-beta
Gene ID 5567
SwissProt ID P22694
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KAPCB, hergestellt. Aminosäurebereich: 291–340
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 53kDa
Forschungsgebiet
MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Calcium;Chemokine;Oocyte meiosis;Apoptosis_Inhibition;Apoptosis_Mitochondrial;Apoptosis_Overview;Vascular smooth muscle contraction;WNT;WNT-T CELLHedgehog;Gap junction;Long-term potentiation;Olfactory transduction;Taste transduction;Insulin_Receptor;GnRH;Progesterone-mediated oocyte maturation;Melanogenesis;Prion diseases;Vibrio cholerae infection;Dilated cardiomyopathy;
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Serin/Threonin-Proteinkinasen. Es handelt sich um eine katalytische Untereinheit der cAMP-abhängigen Proteinkinase, die die Signalübertragung über cAMP vermittelt. Die cAMP-Signalübertragung ist für zahlreiche Prozesse, darunter Zellproliferation und -differenzierung, von Bedeutung. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten beobachtet, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein, Cofaktor: Magnesium, Enzymregulation: Aktivierung durch cAMP, Funktion: Vermittelt die cAMP-abhängige Signalübertragung, die durch die Bindung von Rezeptoren an GPCRs ausgelöst wird. Die PKA-Aktivierung reguliert diverse zelluläre Prozesse wie Zellproliferation, Zellzyklus, Differenzierung und die Regulation der Mikrotubuli-Dynamik, Chromatin-Kondensation und -Dekondensation, den Auf- und Abbau der Kernhülle sowie intrazelluläre Transportmechanismen und den Ionenfluss. PTM: Asn-3 wird teilweise zu Asp desaminiert, wodurch zwei isoelektrische Hauptvarianten entstehen, CB bzw. CA. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. cAMP-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Transloziert in den Zellkern (monomere katalytische Untereinheit) (durch Ähnlichkeit). Das inaktive Holoenzym befindet sich im Zytoplasma. Untereinheit: Durch die Kombination von Homo- oder Heterodimeren der verschiedenen regulatorischen Untereinheiten, die mit zwei katalytischen Untereinheiten assoziiert sind, entstehen mehrere inaktive tetramere Holoenzyme. cAMP bewirkt die Dissoziation des inaktiven Holoenzyms in ein Dimer aus regulatorischen Untereinheiten, die an vier cAMP-Moleküle gebunden sind, und zwei freien monomeren katalytischen Untereinheiten. Gewebespezifität: Isoform 1 ist im Gehirn am häufigsten vertreten, mit geringer Expression in der Niere. Isoform 2 wird vorwiegend in Thymus, Milz und Niere exprimiert. Die Isoformen 3 und 4 werden ausschließlich im Gehirn exprimiert.
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