PKC Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKCA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PKC Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PRKCA |
| alternative Namen | PRKCA; PKCA; PRKACA; Protein kinase C alpha type; PKC-A; PKC-alpha; PRKCB; PKCB; PRKCB1; Protein kinase C beta type; PKC-B; PKC-beta; PRKCD; Protein kinase C delta type; Tyrosine-protein kinase PRKCD; nPKC-delta; PRKCE; PKCE; Protein kinase |
| Gene ID | 5578/5579/5580/5581/5582/5583/5588/5590 |
| SwissProt ID | P17252/P05771/Q05655/Q02156/P05129/P24723/Q04759/Q05513 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humaner PKC, hergestellt. Aminosäurebereich: 623–672 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 67-83kDa(α 76,δ/β 77,γ 78, θ/ε83 , ζ 67) |
Forschungsgebiet
| Regulation_Microtubule; Regulation of Actin Dynamics; Stem cell pathway; Insulin Receptor; ErbB/HER; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; WNT;WNT-T CELL;β-Catenin; B Cell Receptor; PI3K/Akt; mTOR; AMPK |
Hintergrund
| Die Proteinkinase C (PKC) ist eine Familie von Serin- und Threonin-spezifischen Proteinkinasen, die durch Calcium und den sekundären Botenstoff Diacylglycerol aktiviert werden können. Mitglieder der PKC-Familie phosphorylieren eine Vielzahl von Zielproteinen und sind an verschiedenen zellulären Signalwegen beteiligt. Sie dienen außerdem als wichtige Rezeptoren für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Jedes Mitglied der PKC-Familie weist ein spezifisches Expressionsprofil auf und spielt vermutlich eine spezifische Rolle in Zellen. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur PKC-Familie. Diese Kinase ist an vielen verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt, wie z. B. Zelladhäsion, Zelltransformation, Zellzykluskontrolle und Zellvolumenregulation. Knockout-Studien an Mäusen deuten darauf hin, dass diese Kinase ein grundlegender Regulator der Kontraktilität des Herzens und des Ca²⁺-Haushalts in Myozyten sein könnte. [bereitgestellt von RefSeq, 2. Juli] Katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein. Kofaktor: Bindet 3 Calciumionen pro Untereinheit. Die Ionen sind an die C2-Domäne gebunden. Funktion: PKC wird durch Diacylglycerol aktiviert, welches wiederum verschiedene zelluläre Proteine phosphoryliert. PKC dient auch als Rezeptor für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Funktion: Dies ist ein Calcium-aktiviertes, Phospholipid-abhängiges, Serin- und Threonin-spezifisches Enzym. Es könnte durch Phosphorylierung von CSPG4 eine Rolle bei der Zellmotilität spielen. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr Proteinkinase-Familie. PKC-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 C2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 2 Phorbolester/DAG-artige Zinkfinger. Untereinheit: Interagiert mit ADAP1/CENTA1, CSPG4 und PRKCABP. Bindet in Gegenwart von Phosphatidylserin an SDPR. |