PKC β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKCB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PKC β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PRKCB |
| alternative Namen | PRKCB; PKCB; PRKCB1; Protein kinase C beta type; PKC-B; PKC-beta |
| Gene ID | 5579 |
| SwissProt ID | P05771 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PKCB, hergestellt. Aminosäurebereich: 622–671 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 77kDa |
Forschungsgebiet
| Regulation_Microtubule; Regulation of Actin Dynamics; Stem cell pathway; Insulin Receptor; ErbB/HER; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; WNT;WNT-T CELL;β-Catenin; B Cell Receptor; NF_kappaB; mTOR; AMPK |
Hintergrund
| Die Proteinkinase C (PKC) ist eine Familie von Serin- und Threonin-spezifischen Proteinkinasen, die durch Calcium und den sekundären Botenstoff Diacylglycerol aktiviert werden können. Mitglieder der PKC-Familie phosphorylieren eine Vielzahl von Zielproteinen und sind an verschiedenen zellulären Signalwegen beteiligt. Sie dienen außerdem als wichtige Rezeptoren für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Jedes Mitglied der PKC-Familie weist ein spezifisches Expressionsprofil auf und spielt vermutlich eine spezifische Rolle in Zellen. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur PKC-Familie. Diese Proteinkinase ist an vielen verschiedenen zellulären Funktionen beteiligt, wie z. B. der Aktivierung von B-Zellen, der Induktion von Apoptose, der Proliferation von Endothelzellen und der intestinalen Zuckerabsorption. Studien an Mäusen deuten darauf hin, dass diese Kinase auch neuronale Funktionen reguliert und mit angstinduziertem Konfliktverhalten nach Stress korreliert. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Kofaktor: Bindet 3 Calciumionen pro Untereinheit. Die Ionen sind an die C2-Domäne gebunden. Funktion: Es handelt sich um ein calciumaktiviertes, phospholipidabhängiges, Serin- und Threonin-spezifisches Enzym. PKC wird durch Diacylglycerol aktiviert, welches wiederum verschiedene zelluläre Proteine phosphoryliert. PKC dient auch als Rezeptor für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Es kann als neue Komponente der NF-κB-Signalkaskade betrachtet werden, die für das Überleben und die Aktivierung von B-Zellen nach BCR-Vernetzung verantwortlich ist. Posttranslationale Modifikation (PTM): Die Phosphorylierung an Thr-500 der Isoform β-I innerhalb der Aktivierungsschleife ermöglicht die Autophosphorylierung. Die nachfolgende Autophosphorylierung von Thr-642 erhält die katalytische Aktivität aufrecht, und die Autophosphorylierung von Ser-661 scheint die Kinase ins Zytosol freizusetzen. Analog dazu wird die Isoform β-II nach der Phosphorylierung von Thr-500 an Thr-640 und Ser-659 autophosphoryliert. Autophosphorylierungen an anderen Stellen, z. B. im N-Terminus und in der Scharnierregion, haben keinen Einfluss auf die PKC-Aktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. PKC-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 C2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 2 Phorbolester/DAG-artige Zinkfinger. Untereinheit: Interagiert mit PDK1 (durch Ähnlichkeit). Interagiert in vitro mit PRKCBP1. |