PKC beta 1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PKC beta 1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PKC beta 1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PKC beta 1 |
| alternative Namen | PKCB; PRKCB1; PRKCB2; PKC-beta |
| Gene ID | 5579 |
| SwissProt ID | P05771 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid der humanen PKC beta 1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:77 kDa; Observed MW:77 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die Proteinkinase C (PKC) ist eine Familie von Serin- und Threonin-spezifischen Proteinkinasen, die durch Calcium und den sekundären Botenstoff Diacylglycerol aktiviert werden können. Mitglieder der PKC-Familie phosphorylieren eine Vielzahl von Zielproteinen und sind an verschiedenen zellulären Signalwegen beteiligt. Sie dienen außerdem als wichtige Rezeptoren für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Jedes Mitglied der PKC-Familie weist ein spezifisches Expressionsprofil auf und spielt vermutlich eine spezifische Rolle in Zellen. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur PKC-Familie. Diese Proteinkinase ist an vielen verschiedenen zellulären Funktionen beteiligt, wie z. B. der Aktivierung von B-Zellen, der Induktion von Apoptose, der Proliferation von Endothelzellen und der intestinalen Zuckerabsorption. Studien an Mäusen deuten zudem darauf hin, dass diese Kinase auch neuronale Funktionen regulieren und mit stressbedingtem, angstinduziertem Konfliktverhalten korrelieren könnte. Es wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |