PKC θ (Phospho Ser676) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

PKC θ (Phospho Ser676) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab05266
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PRKCQ
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,
PKC θ (Phospho Ser676) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKCQ
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PKC θ (Phospho Ser676) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PRKCQ
alternative Namen PRKCQ; PRKCT; Protein kinase C theta type; nPKC-theta
Gene ID 5588
SwissProt ID Q04759
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humaner PKC abgeleitet ist und die Phosphorylierungsstelle Ser676 umfasst. Aminosäurebereich: 643–692
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 82kDa
Forschungsgebiet
Regulation_Microtubule; Regulation of Actin Dynamics; Stem cell pathway; Insulin Receptor; NF_kappaB; B Cell Receptor; AMPK
Hintergrund
Die Proteinkinase C (PKC) ist eine Familie von Serin- und Threonin-spezifischen Proteinkinasen, die durch Calcium und den sekundären Botenstoff Diacylglycerol aktiviert werden können. Mitglieder der PKC-Familie phosphorylieren eine Vielzahl von Zielproteinen und sind an verschiedenen zellulären Signalwegen beteiligt. Sie dienen außerdem als wichtige Rezeptoren für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren. Jedes Mitglied der PKC-Familie weist ein spezifisches Expressionsprofil auf und spielt vermutlich eine spezifische Rolle. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur PKC-Familie. Es handelt sich um eine Calcium-unabhängige und Phospholipid-abhängige Proteinkinase. Diese Kinase ist wichtig für die T-Zell-Aktivierung. Sie ist für die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren NF-κB und AP-1 erforderlich und könnte den T-Zell-Rezeptor (TCR)-Signalkomplex mit der Aktivierung dieser Transkriptionsfaktoren verknüpfen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein., Cofaktor: Magnesium., Domäne: Die C1-Domäne, bestehend aus den Phorbolester/DAG-Typ-Regionen 1 (C1A) und 2 (C1B), ist der Diacylglycerol-Sensor, während die C2-Domäne eine nicht-kalziumbindende Domäne ist., Enzymregulation: Drei spezifische Stellen – Thr-538 (Aktivierungsschleife der Kinasedomäne), Ser-676 (Turn-Motiv) und Ser-695 (hydrophobe Region) – müssen für die vollständige Aktivierung phosphoryliert werden., Funktion: PKC wird durch Diacylglycerol aktiviert, welches wiederum verschiedene zelluläre Proteine ​​phosphoryliert. PKC dient außerdem als Rezeptor für Phorbolester, eine Klasse von Tumorpromotoren., Funktion: Es handelt sich um ein kalziumunabhängiges, phospholipidabhängiges, Serin- und Threonin-spezifisches Enzym. Essentiell für die T-Zell-Rezeptor (TCR)-vermittelte T-Zell-Aktivierung, aber entbehrlich während der TCR-abhängigen Thymozytenentwicklung. Verbindet den TCR-Signalkomplex mit der Aktivierung von NF-κB in reifen T-Lymphozyten. Erforderlich für die Interleukin-2 (IL-2)-Produktion. PTM: Autophosphorylierung an Thr-219 ist für das Targeting zum TCR und die zelluläre Funktion der Proteinkinase C (PKC) nach Antigenrezeptorbindung notwendig. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. PKC-Subfamilie., Ähnlichkeit: Enthält 1 AGC-Kinase-C-terminale Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 1 C2-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 2 Phorbolester/DAG-Typ-Zinkfinger., Untereinheit: Interagiert mit TXNL2/PICOT., Gewebespezifität: Skelettmuskel, Megakaryoblasten und Thrombozyten.
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