PLK1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PLK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PLK1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PLK1 |
| alternative Namen | PLK; STPK13 |
| Gene ID | 5347 |
| SwissProt ID | P53350 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen PLK1 (AA: 331-508), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ICC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | ICC 1:20-1:50,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 68kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| PLK1 ist entscheidend für den Beginn der Zentrosomenreifung. Polo-like Kinasen (PLKs) sind eine Familie von vier Serin/Threonin-Proteinkinasen, die wichtige Regulatoren des Zellzyklus, der Mitose, der Zytokinese und der DNA-Schadensantwort sind. PLK1, -2 und -3 werden ubiquitär exprimiert, während PLK4 auf wenige Gewebe, darunter Hoden und Thymus, beschränkt ist. Die mRNA- und Proteinexpression von PLK1, -2 und -4 wird während des Zellzyklus koordiniert reguliert, die PLK3-Konzentration ist jedoch unabhängig von den anderen drei Familienmitgliedern. Darüber hinaus ist PLK3 ein deutlich stabileres Protein als PLK1, -2 oder -4. PLK1 ist das am besten charakterisierte Mitglied dieser Familie und fördert die Mitose maßgeblich. In den verschiedenen Phasen der Mitose lokalisiert PLK1 an den Zentrosomen, Kinetochoren und der zentralen Spindel. PLKs sind in verschiedenen menschlichen Krebsarten dereguliert. Die Überexpression von PLK1 korreliert mit Zellproliferation und einer ungünstigen Prognose. PLK2 und PLK3 sind an der Checkpoint-vermittelten Zellzyklushemmung beteiligt, um die genetische Stabilität zu gewährleisten. Funktionsverlustmutationen dieser Enzyme können zu einer onkogenen Transformation führen. |