PODXL (13I5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PODXL
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PODXL (13I5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PODXL |
| alternative Namen | Gp2; Gp200; PC; PCLP; PCLP1; Pcx; Podocalyxin; Podocalyxin like; Podocalyxin-like protein 1; Podxl; |
| Gene ID | 5420 |
| SwissProt ID | O00592 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen PODXL |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:1000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | 59kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Es ist an der Regulation von Zelladhäsion, Zellmorphologie und Tumorprogression beteiligt. Als antiadhäsives Molekül hält es durch Ladungsabstoßung einen offenen Filtrationsweg zwischen benachbarten Fußfortsätzen im Podozyten aufrecht. Es wirkt als proadhäsives Molekül, das die Adhäsion von Zellen an immobilisierte Liganden verstärkt und die Migrationsrate sowie Zell-Zell-Kontakte integrinabhängig erhöht. Es induziert die Bildung apikaler, aktinabhängiger Mikrovilli. Es ist an der Bildung einer präapikalen Plasmamembran-Subdomäne beteiligt, um die initiale Epithelpolarisation und die Bildung des apikalen Lumens während der renalen Tubulogenese zu ermöglichen. Durch Interaktion mit dem Aktin-bindenden Protein EZR induziert es Zellmigration und -invasion und trägt so zur Tumorentwicklung und -aggressivität bei. Beeinflusst EZR-abhängige Signalereignisse, was zu einer erhöhten Aktivität der MAPK- und PI3K-Signalwege in Krebszellen führt. |