PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab16396
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PPP2CA
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , ,
PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PPP2CA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PPP2CA
alternative Namen PPP2CA; Serine/threonine-protein phosphatase 2A catalytic subunit alpha isoform; PP2A-alpha; Replication protein C; RP-C
Gene ID 5515
SwissProt ID P67775
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem PP2A-alpha abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 260–309
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 35kDa
Forschungsgebiet
Oocyte meiosis;WNT;WNT-T CELLTGF-beta;Tight junction;Long-term depression;
Hintergrund
Dieses Gen kodiert die katalytische Untereinheit der Phosphatase 2A. Die Proteinphosphatase 2A ist eine der vier wichtigsten Serin/Threonin-Phosphatasen und spielt eine Rolle bei der negativen Regulation von Zellwachstum und -teilung. Sie besteht aus einem gemeinsamen heteromeren Kernenzym, das sich aus einer katalytischen und einer konstanten regulatorischen Untereinheit zusammensetzt, welche mit verschiedenen regulatorischen Untereinheiten interagiert. Dieses Gen kodiert eine Alpha-Isoform der katalytischen Untereinheit. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: Phosphoprotein + H₂O = Protein + Phosphat., Cofaktor: Bindet je ein Eisenion und ein Manganion pro Untereinheit. Funktion: PP2A kann die Aktivität der Phosphorylase-B-Kinase, der Casein-Kinase 2, der mitogenstimulierten S6-Kinase und der MAP-2-Kinase modulieren. Kann das große SV40-T-Antigen und p53 dephosphorylieren. Dephosphoryliert das große SV40-T-Antigen bevorzugt an den Serinresten 120, 123, 677 und möglicherweise 679. Die C-Untereinheit war am aktivsten, gefolgt von der AC-Form, die aktiver als die ABC-Form war. Die Aktivität aller drei Formen wurde durch Mangan stark und durch Magnesium in geringerem Maße stimuliert. Die Dephosphorylierung durch die AC-Form, nicht aber durch die C- oder ABC-Form, wird durch das kleine T-Antigen gehemmt. PTM: Phosphorylierung von Threonin (durch Autophosphorylierungs-aktivierte Proteinkinase) oder Tyrosin führt zur Inaktivierung der Phosphatase. Auto-Dephosphorylierung wurde als Reaktivierungsmechanismus vorgeschlagen. PTM: Reversibel methylverestert an Leu-309. Carboxylmethylierung könnte eine Rolle bei der Holoenzym-Assemblierung spielen. Es variiert im Verlauf des Zellzyklus. Ähnlichkeit: Gehört zur PPP-Phosphatasefamilie. PP-1-Subfamilie. Subzelluläre Lokalisation: In Prometaphasezellen, nicht aber in Anaphasezellen, lokalisiert es an den Centromeren. Während der Mitose findet es sich auch an den Spindelpolen. Untereinheit: PP2A besteht aus einem gemeinsamen heterodimeren Kernenzym, das sich aus einer 36 kDa großen katalytischen Untereinheit (Untereinheit C) und einer 65 kDa großen konstanten regulatorischen Untereinheit (PR65 oder Untereinheit A) zusammensetzt, die mit verschiedenen regulatorischen Untereinheiten interagiert. Zu den Proteinen, die mit dem Kerndimer interagieren, gehören drei Familien regulatorischer Untereinheiten B (die Familien R2/B/PR55/B55, R3/B''/PR72/PR130/PR59 und R5/B'/B56), die 48 kDa große variable regulatorische Untereinheit, virale Proteine ​​und Zellsignalmoleküle. Interagiert mit NXN. Die Interaktion ist direkt (aufgrund der Ähnlichkeit). Möglicherweise interagiert es indirekt mit SGOL1, höchstwahrscheinlich über regulatorische B56-Untereinheiten.
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