PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PPP2CA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PP2A-Cα Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PPP2CA |
| alternative Namen | PPP2CA; Serine/threonine-protein phosphatase 2A catalytic subunit alpha isoform; PP2A-alpha; Replication protein C; RP-C |
| Gene ID | 5515 |
| SwissProt ID | P67775 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem PP2A-alpha abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 260–309 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 35kDa |
Forschungsgebiet
| Oocyte meiosis;WNT;WNT-T CELLTGF-beta;Tight junction;Long-term depression; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert die katalytische Untereinheit der Phosphatase 2A. Die Proteinphosphatase 2A ist eine der vier wichtigsten Serin/Threonin-Phosphatasen und spielt eine Rolle bei der negativen Regulation von Zellwachstum und -teilung. Sie besteht aus einem gemeinsamen heteromeren Kernenzym, das sich aus einer katalytischen und einer konstanten regulatorischen Untereinheit zusammensetzt, welche mit verschiedenen regulatorischen Untereinheiten interagiert. Dieses Gen kodiert eine Alpha-Isoform der katalytischen Untereinheit. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: Phosphoprotein + H₂O = Protein + Phosphat., Cofaktor: Bindet je ein Eisenion und ein Manganion pro Untereinheit. Funktion: PP2A kann die Aktivität der Phosphorylase-B-Kinase, der Casein-Kinase 2, der mitogenstimulierten S6-Kinase und der MAP-2-Kinase modulieren. Kann das große SV40-T-Antigen und p53 dephosphorylieren. Dephosphoryliert das große SV40-T-Antigen bevorzugt an den Serinresten 120, 123, 677 und möglicherweise 679. Die C-Untereinheit war am aktivsten, gefolgt von der AC-Form, die aktiver als die ABC-Form war. Die Aktivität aller drei Formen wurde durch Mangan stark und durch Magnesium in geringerem Maße stimuliert. Die Dephosphorylierung durch die AC-Form, nicht aber durch die C- oder ABC-Form, wird durch das kleine T-Antigen gehemmt. PTM: Phosphorylierung von Threonin (durch Autophosphorylierungs-aktivierte Proteinkinase) oder Tyrosin führt zur Inaktivierung der Phosphatase. Auto-Dephosphorylierung wurde als Reaktivierungsmechanismus vorgeschlagen. PTM: Reversibel methylverestert an Leu-309. Carboxylmethylierung könnte eine Rolle bei der Holoenzym-Assemblierung spielen. Es variiert im Verlauf des Zellzyklus. Ähnlichkeit: Gehört zur PPP-Phosphatasefamilie. PP-1-Subfamilie. Subzelluläre Lokalisation: In Prometaphasezellen, nicht aber in Anaphasezellen, lokalisiert es an den Centromeren. Während der Mitose findet es sich auch an den Spindelpolen. Untereinheit: PP2A besteht aus einem gemeinsamen heterodimeren Kernenzym, das sich aus einer 36 kDa großen katalytischen Untereinheit (Untereinheit C) und einer 65 kDa großen konstanten regulatorischen Untereinheit (PR65 oder Untereinheit A) zusammensetzt, die mit verschiedenen regulatorischen Untereinheiten interagiert. Zu den Proteinen, die mit dem Kerndimer interagieren, gehören drei Familien regulatorischer Untereinheiten B (die Familien R2/B/PR55/B55, R3/B''/PR72/PR130/PR59 und R5/B'/B56), die 48 kDa große variable regulatorische Untereinheit, virale Proteine und Zellsignalmoleküle. Interagiert mit NXN. Die Interaktion ist direkt (aufgrund der Ähnlichkeit). Möglicherweise interagiert es indirekt mit SGOL1, höchstwahrscheinlich über regulatorische B56-Untereinheiten. |