PPAR-γ (Phospho-Ser112) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PPARG
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PPAR-γ (Phospho-Ser112) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PPARG |
| alternative Namen | PPARG; NR1C3; Peroxisome proliferator-activated receptor gamma; PPAR-gamma; Nuclear receptor subfamily 1 group C member 3 |
| Gene ID | 5468 |
| SwissProt ID | P37231 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen PPAR-gamma im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser112 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 78–127 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Protein_Acetylation |
Hintergrund
| Peroxisom-Proliferator-aktivierter Rezeptor gamma (PPARG) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptor (PPAR)-Subfamilie der Kernrezeptoren. PPARs bilden Heterodimere mit Retinoid-X-Rezeptoren (RXRs), und diese Heterodimere regulieren die Transkription verschiedener Gene. Drei PPAR-Subtypen sind bekannt: PPAR-alpha, PPAR-delta und PPAR-gamma. Das von diesem Gen kodierte Protein ist PPAR-gamma und reguliert die Adipozytendifferenzierung. Darüber hinaus ist PPAR-gamma an der Pathologie zahlreicher Erkrankungen beteiligt, darunter Adipositas, Diabetes, Atherosklerose und Krebs. Es wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], alternative Produkte: Es scheinen weitere Isoformen zu existieren, Erkrankung: Defekte im PPARG-Gen sind die Ursache der familiären partiellen Lipodystrophie Typ 3 (FPLD3) [MIM:604367]. Familiäre partielle Lipodystrophien (FPLD) sind eine heterogene Gruppe genetischer Erkrankungen, die durch einen ausgeprägten Verlust von subkutanem Fettgewebe an den Extremitäten gekennzeichnet sind. Betroffene Personen weisen eine erhöhte Prävalenz von Insulinresistenz, Diabetes mellitus und Dyslipidämie auf. Defekte im PPARG-Gen können zu Typ-2-Diabetes mit Insulinresistenz und Hypertonie führen. Defekte im PPARG-Gen können mit Darmkrebs assoziiert sein. Defekte im PPARG-Gen können mit einer Anfälligkeit für Adipositas assoziiert sein [MIM:601665]. Variationen im PPARG-Gen sind mit der Intima-Media-Dicke der Karotisarterie (CIMT1) assoziiert [MIM:609338]. CIMT ist ein Maß für Atherosklerose, das unabhängig mit traditionellen atherosklerotischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der koronaren atherosklerotischen Belastung assoziiert ist. 35 bis 45 % der Variabilität der multivariabel adjustierten CIMT werden durch genetische Faktoren erklärt. Funktion: Rezeptor, der Peroxisomenproliferatoren wie lipidsenkende Medikamente und Fettsäuren bindet. Nach Aktivierung durch einen Liganden bindet der Rezeptor an ein Promotorelement im Gen für Acyl-CoA-Oxidase und aktiviert dessen Transkription. Dadurch reguliert er den peroxisomalen β-Oxidationsweg von Fettsäuren. Er ist ein wichtiger Regulator der Adipozytendifferenzierung und der Glukosehomöostase. (Online-Informationen: Eintritt des Peroxisomenproliferator-aktivierten Rezeptors; Online-Informationen: Singapurische Datenbank für menschliche Mutationen und Polymorphismen; Polymorphismus: Genetische Variationen im PPARG-Gen können den Body-Mass-Index (BMI) beeinflussen [MIM:606641]. Der BMI spiegelt die Menge an Fettgewebe, fettfreier Masse und Körperbau wider.) Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der nukleären Hormonrezeptoren. Ähnlichkeit: Gehört zur NR1-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine DNA-Bindungsdomäne eines nukleären Rezeptors. Untereinheit: Bildet mit dem Retinsäurerezeptor RXRA ein Heterodimer, den sogenannten adipozytenspezifischen Transkriptionsfaktor ARF6. Interagiert mit dem Koaktivator NCOA6, was zu einer starken Steigerung der Transkription von Zielgenen führt. Interagiert mit dem Koaktivator PPARBP, was zu einer leichten Steigerung der Transkription von Zielgenen führt. Interagiert mit FAM120B (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit NOCA7 ligandinduzierbar. Interagiert mit NCOA1-LXXLL-Motiven. Interagiert mit TGFB1I1. Interagiert mit DNTTIP2. Gewebespezifität: Höchste Expression im Fettgewebe. Geringere Expression in Skelettmuskulatur, Milz, Herz und Leber. Auch in Plazenta, Lunge und Eierstock nachweisbar. |