PPP1R3A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
PPP1R3A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PPP1R3A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PPP1R3A |
| alternative Namen | PPP1R3A; PP1G; Protein phosphatase 1 regulatory subunit 3A; Protein phosphatase 1 glycogen-associated regulatory subunit; Protein phosphatase type-1 glycogen targeting subunit; RG1 |
| Gene ID | 5506 |
| SwissProt ID | Q16821 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen PPP1R3A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 647–696 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 140kDa |
Forschungsgebiet
| Insulin_Receptor; |
Hintergrund
| Die aus der Skelettmuskulatur stammende, glykogenassoziierte Form der Proteinphosphatase-1 (PP1) ist ein Heterodimer, bestehend aus einer 37 kDa großen katalytischen Untereinheit und einer 124 kDa großen Ziel- und regulatorischen Untereinheit. Dieses Gen kodiert die regulatorische Untereinheit, die mit hoher Affinität an Muskelglykogen bindet und dadurch die Dephosphorylierung glykogengebundener Substrate für PP1, wie z. B. Glykogensynthase und Glykogenphosphorylasekinase, verstärkt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Defekte im PPP1R3A-Gen sind eine Ursache für Insulinresistenz. Erkrankung: Defekte im PPP1R3A-Gen sind eine Ursache für die Anfälligkeit für nicht-insulinabhängigen Diabetes mellitus (NIDDM) [MIM:125853], auch bekannt als Diabetes mellitus Typ II. NIDDM ist durch einen autosomal-dominanten Erbgang, den Beginn im Erwachsenenalter und Insulinresistenz gekennzeichnet. Die CBM21-Domäne ist bekanntermaßen an der Lokalisierung an Glykogen beteiligt und charakteristisch für einige regulatorische Untereinheiten von Phosphatasekomplexen. Sie scheint als Glykogen-bindende Untereinheit für PP1 zu fungieren. PP1 ist essenziell für die Zellteilung und an der Regulation des Glykogenstoffwechsels, der Muskelkontraktilität und der Proteinsynthese beteiligt. Spielt eine wichtige Rolle bei der Glykogensynthese, ist aber für die Insulin-Aktivierung der Glykogensynthase nicht essentiell. PTM: Die Phosphorylierung an Ser-46 durch ISPK stimuliert die Dephosphorylierung der Glykogensynthase und der Phosphorylasekinase. Ähnlichkeit: Enthält eine CBM21-Domäne (Kohlenhydrat-bindender Typ 21). Untereinheit: Interagiert mit der katalytischen Untereinheit PPP1CC von PP1 und assoziiert mit Glykogen. Gewebespezifität: Skelettmuskulatur und Herz. |