PRAF2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRAF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PRAF2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PRAF2 |
| alternative Namen | PRAF2; JM4; PRA1 family protein 2 |
| Gene ID | 11230 |
| SwissProt ID | O60831 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem JM4, hergestellt. Aminosäurebereich: 129–178 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 20kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction; Protein Trafficking; Vesicle Transport; Regulation |
Hintergrund
| Funktion: Möglicherweise am ER/Golgi-Transport und am vesikulären Transport beteiligt. Spielt eine proapoptotische Rolle bei der Cerulenin-induzierten Neuroblastom-Apoptose. Ähnlichkeit: Gehört zur PRA1-Familie. Untereinheit: Interagiert mit CCR5 und GDE1. Gewebespezifität: Starke Expression im Gehirn, Dünndarm, Lunge, Milz und Pankreas sowie in Tumorgewebe der Brust, des Dickdarms, der Lunge und des Eierstocks, mit einer schwächeren Expression im Normalgewebe desselben Patienten. Hohe Expression in neuroblastischen Tumoren. Starke Expression in Purkinje-Zellen und moderatere Expression in Zellen der Molekular- und Körnerschicht des Kleinhirns. Nachweisbar in neuronalen Zellen, jedoch nicht in nicht-neuronalen Zellen der Großhirnrinde, des Hippocampus und der Seitenventrikel. Funktion: Möglicherweise am ER/Golgi-Transport und am vesikulären Transport beteiligt. Spielt eine proapoptotische Rolle bei der Cerulenin-induzierten Apoptose von Neuroblastomzellen. Ähnlichkeit: Gehört zur PRA1-Familie. Untereinheit: Interagiert mit CCR5 und GDE1. Gewebespezifität: Starke Expression im Gehirn, Dünndarm, Lunge, Milz und Pankreas sowie in Tumorgeweben der Brust, des Dickdarms, der Lunge und der Eierstöcke, mit schwächerer Expression im Normalgewebe desselben Patienten. Hohe Expression in neuroblastischen Tumoren. Starke Expression in Purkinje-Zellen und moderatere Expression in Zellen der Molekular- und Körnerschicht des Kleinhirns. Nachweisbar in neuronalen Zellen, jedoch nicht in nicht-neuronalen Zellen der Großhirnrinde, des Hippocampus und der Seitenventrikel. |