PSA (KLK3) Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PSA (KLK3)
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PSA (KLK3) Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PSA (KLK3) |
| alternative Namen | APS; PSA; hK3; KLK2A1; KLK3 |
| Gene ID | 354 |
| SwissProt ID | P07288 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von KLK3 (aa26-251), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kallikrein-verwandte Peptidase 3. Kallikreine sind eine Untergruppe der Serinproteasen mit vielfältigen physiologischen Funktionen. Zunehmende Evidenz deutet darauf hin, dass viele Kallikreine an der Karzinogenese beteiligt sind und einige Potenzial als neuartige Biomarker für Krebs und andere Erkrankungen besitzen. Dieses Gen gehört zu den fünfzehn Mitgliedern der Kallikrein-Subfamilie, die in einem Cluster auf Chromosom 19 lokalisiert sind. Sein Proteinprodukt ist eine im Seminalplasma vorkommende Protease. Man geht davon aus, dass sie normalerweise an der Verflüssigung des Samenkoagulums beteiligt ist, vermutlich durch Hydrolyse des hochmolekularen Samenbläschenproteins. Der Serumspiegel dieses Proteins, klinisch als PSA bezeichnet, ist nützlich für die Diagnose und Überwachung des Prostatakarzinoms. Alternatives Spleißen dieses Gens erzeugt mehrere Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. |