PSK-H1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
PSKH1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PSK-H1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PSKH1 |
| alternative Namen | PSKH1; Serine/threonine-protein kinase H1; Protein serine kinase H1; PSK-H1 |
| Gene ID | 5681 |
| SwissProt ID | P11801 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KPSH1, hergestellt. Aminosäurebereich: 261–310 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Enzymregulation: Die Aktivität ist von der Ca²⁺-Konzentration abhängig. Funktion: Möglicherweise eine SFC-assoziierte Serinkinase (Spleißfaktor-Kompartiment-assoziierte Serinkinase) mit einer Rolle im intranukleären Transport von SR-Proteinen (Nicht-snRNP-Spleißfaktoren mit einer Serin/Arginin-reichen Domäne) und der Prä-mRNA-Prozessierung. PTM: Autophosphoryliert an Serinresten. PTM: Myristoyliert. Erforderlich für die Membranassoziation. Voraussetzung für die Palmitoylierung. PTM: Palmitoyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: Im Brefeldin-A-sensitiven Golgi-Kompartiment, an Zentrosomen, im Zellkern mit einer punktförmigen Verteilung, membrangebunden an das endoplasmatische Retikulum (ER) und die Plasmamembran (PM) sowie diffuser im Zytoplasma. Konzentration in Spleißfaktorkompartimenten (SFCs) im Zellkern von Interphasezellen. Die acylierungsnegative Form ist möglicherweise nur zytoplasmatisch und nukleär. Acylierung scheint die Sequestrierung an intrazellulären Membranen zu ermöglichen. Myristoylierung vermittelt möglicherweise das Targeting an intrazelluläre Nicht-Golgi-Membranen, und Palmitoylierung vermittelt möglicherweise das Targeting an Golgi-Membranen. Doppelte Acylierung ist erforderlich, um die Interaktion mit Golgi-Membranen zu stabilisieren. Untereinheit: Homodimer. Gewebespezifität: Wird in allen getesteten Geweben und Zelllinien exprimiert, mit der höchsten Konzentration im Hoden. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Enzymregulation: Die Aktivität ist von der Ca²⁺-Konzentration abhängig. Funktion: Möglicherweise eine SFC-assoziierte Serinkinase (Spleißfaktor-Kompartiment-assoziierte Serinkinase) mit einer Rolle im intranukleären Transport von SR-Proteinen (Nicht-snRNP-Spleißfaktoren mit einer Serin/Arginin-reichen Domäne) und der Prä-mRNA-Prozessierung. PTM: Autophosphoryliert an Serinresten. PTM: Myristoyliert. Erforderlich für die Membranassoziation. Voraussetzung für die Palmitoylierung. PTM: Palmitoyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: Im Brefeldin-A-sensitiven Golgi-Kompartiment, an Zentrosomen, im Zellkern mit einer punktförmigen Verteilung, membrangebunden an das endoplasmatische Retikulum (ER) und die Plasmamembran (PM) sowie diffuser im Zytoplasma. Konzentration in Spleißfaktorkompartimenten (SFCs) im Zellkern von Interphasezellen. Die acylierungsnegative Form ist möglicherweise nur zytoplasmatisch und nukleär. Acylierung scheint die Sequestrierung an intrazellulären Membranen zu ermöglichen. Myristoylierung vermittelt möglicherweise das Targeting an intrazelluläre Nicht-Golgi-Membranen, und Palmitoylierung vermittelt möglicherweise das Targeting an Golgi-Membranen. Eine doppelte Acylierung ist erforderlich, um die Interaktion mit Golgi-Membranen zu stabilisieren. Untereinheit: Homodimer. Gewebespezifität: Wird in allen getesteten Geweben und Zelllinien exprimiert, mit der höchsten Konzentration im Hoden. |