PSMA Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PSMA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PSMA Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PSMA |
| alternative Namen | FOLH1; PSM; FGCP; FOLH; GCP2; mGCP; GCPII; NAALAD1; NAALAdase |
| Gene ID | 2346 |
| SwissProt ID | Q04609 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen PSMA (AA: extra 44-177), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 84.3kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Typ-II-Transmembran-Glykoprotein der M28-Peptidasefamilie. Das Protein wirkt als Glutamat-Carboxypeptidase auf verschiedene alternative Substrate, darunter das Nährstoff Folat und das Neuropeptid N-Acetyl-L-Aspartyl-L-Glutamat, und wird in verschiedenen Geweben wie Prostata, zentralem und peripherem Nervensystem sowie Niere exprimiert. Eine Mutation dieses Gens kann mit einer gestörten intestinalen Resorption von Folaten aus der Nahrung einhergehen, was zu niedrigen Folatspiegeln im Blut und in der Folge zu Hyperhomocysteinämie führt. Die Expression dieses Proteins im Gehirn könnte an verschiedenen pathologischen Zuständen beteiligt sein, die mit Glutamat-Exzitotoxizität assoziiert sind. In der Prostata ist das Protein in Krebszellen hochreguliert und dient als effektiver diagnostischer und prognostischer Indikator für Prostatakrebs. Dieses Gen entstand wahrscheinlich durch eine Duplikation einer benachbarten Chromosomenregion. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. |