PTK6 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
PTK6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | PTK6 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PTK6 |
| alternative Namen | BRK; FLJ42088 |
| Gene ID | 5753 |
| SwissProt ID | Q13882 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen PTK6, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 52kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| PTK6 (Protein-Tyrosin-Kinase 6, BRK oder FLJ42088) kodiert für ein 451 Aminosäuren langes Protein (ca. 52 kDa) und eine zytoplasmatische, nicht-rezeptorische Proteinkinase, die in Epithelgeweben als intrazellulärer Signaltransduktor fungieren kann. Ihr Vorkommen im Zellkern scheint mit der Hemmung des Tumorwachstums zusammenzuhängen. Das kodierte Protein unterliegt der Autophosphorylierung. Es findet sich in sehr hohen Konzentrationen im Dickdarm, hohen Konzentrationen im Dünndarm und in der Prostata sowie in niedrigen Konzentrationen in einigen fötalen Geweben. In einigen Brusttumoren wird es in geringen Mengen exprimiert, nicht jedoch in normalem Brustgewebe. PTK6 ist außerdem in Melanozyten nachweisbar, wird aber nicht in Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Pankreas exprimiert. Die Überexpression dieses Gens in Brustepithelzellen führt zu einer Sensibilisierung der Zellen gegenüber dem epidermalen Wachstumsfaktor und resultiert in einem partiell transformierten Phänotyp. |