PVRL4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

PVRL4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86501
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PVRL4
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
PVRL4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Menschlich
Genname
PVRL4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname PVRL4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PVRL4
alternative Namen LNIR; PRR4; EDSS1; PVRL4; nectin-4
Gene ID 81607
SwissProt ID Q96NY8
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen PVRL4
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:500
Molekulargewicht Calculated MW:56 kDa; Observed MW:40-75 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Nectin-Familie. Das kodierte Protein enthält zwei Immunglobulin-ähnliche (Ig-ähnliche) C2-Domänen und eine Ig-ähnliche V-Domäne. Es ist an der Zelladhäsion durch transhomophile und -heterophile Wechselwirkungen beteiligt. Es handelt sich um ein Typ-I-Membranprotein mit einer einzigen Membranpassage. Die lösliche Form entsteht durch proteolytische Spaltung an der Zelloberfläche durch die Metalloproteinase ADAM17/TACE. Die sezernierte Form findet sich sowohl in Brusttumorzelllinien als auch bei Brusttumorpatientinnen. Mutationen in diesem Gen verursachen das ektodermale Dysplasie-Syndaktylie-Syndrom Typ 1, eine autosomal-rezessive Erkrankung. Es wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, deren vollständige Länge jedoch noch nicht bestimmt wurde. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2011]
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