Peroxin 1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Peroxin 1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab15980
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PEX1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
Peroxin 1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
PEX1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Peroxin 1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PEX1
alternative Namen PEX1; Peroxisome biogenesis factor 1; Peroxin-1; Peroxisome biogenesis disorder protein 1
Gene ID 5189
SwissProt ID O43933
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PEX1, hergestellt. Aminosäurebereich: 1234–1283
Anwendung
Anwendung IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht -
Forschungsgebiet
Signal Transduction; Protein Trafficking; Organelle Proteins
Hintergrund
Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AAA-ATPase-Familie, einer großen Gruppe von ATPasen, die an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt sind. Das Protein ist zytoplasmatisch, verankert sich aber häufig an der Peroxisomenmembran, wo es einen heteromeren Komplex bildet und eine Rolle beim Import von Proteinen in Peroxisomen sowie bei der Peroxisomenbiogenese spielt. Mutationen in diesem Gen wurden mit Peroxisomenerkrankungen der Komplementationsgruppe 1 in Verbindung gebracht, wie z. B. der neonatalen Adrenoleukodystrophie, der infantilen Refsum-Krankheit und dem Zellweger-Syndrom. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens wurden gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2013], Krankheit: Defekte in PEX1 sind eine Ursache der neonatalen Adrenoleukodystrophie (NALD) [MIM:202370]. NALD ist eine Peroxisomenbiogenesestörung (PBD), die durch die Akkumulation von sehr langkettigen Fettsäuren, Nebennierenrindeninsuffizienz und geistiger Behinderung gekennzeichnet ist. Defekte im PEX1-Gen sind eine Ursache der infantilen Refsum-Krankheit (IRD) [MIM:266510]. IRD ist eine milde Form der Peroxisomenbiogenesestörung (PBD). Zu den klinischen Merkmalen gehören ein frühes Erkrankungsalter, geistige Behinderung, leichte Gesichtsfehlbildungen, Retinopathie, Schallempfindungsschwerhörigkeit, Hepatomegalie, Osteoporose, Gedeihstörung und Hypocholesterinämie. Die biochemischen Anomalien umfassen die Akkumulation von Phytansäure, sehr langkettigen Fettsäuren (VLCFA), Di- und Trihydroxycholestansäure sowie Pipecolinsäure. Defekte im PEX1-Gen sind die Ursache der Peroxisomenbiogenesestörung der Komplementationsgruppe 1 (PBD-CG1) [MIM:602136], auch bekannt als PBD-CGE. PBD bezeichnet eine Gruppe von Peroxisomenerkrankungen, die durch einen gestörten Proteinimport in die Peroxisomenmembran oder -matrix entstehen. Die PBD-Gruppe umfasst vier Erkrankungen: das Zellweger-Syndrom (ZWS), die neonatale Adrenoleukodystrophie (NALD), die infantile Refsum-Krankheit (IRD) und die klassische rhizomele Chondrodysplasia punctata (RCDP). ZWS, NALD und IRD unterscheiden sich von RCDP und bilden ein klinisches Kontinuum überlappender Phänotypen, das als Zellweger-Spektrum bekannt ist. Die PBD-Gruppe ist genetisch heterogen und umfasst mindestens 14 verschiedene genetische Gruppen, wie Komplementationsstudien gezeigt haben. Funktion: Erforderlich für die Stabilität von PEX5 und den Proteinimport in die Peroxisomenmatrix. Verankert durch PEX26 an Peroxisomenmembranen, möglicherweise zur Bildung heteromerer AAA-ATPase-Komplexe, die für den Import von Proteinen in Peroxisomen benötigt werden. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur AAA-ATPase-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit Peroxisomenmembranen. Untereinheit: Interagiert direkt mit PEX6. Interagiert indirekt mit PEX26 über dessen Interaktion mit PEX6.
   💬 WhatsApp