Phospho-ATM (S1981) (3F17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Phospho-ATM (S1981) (3F17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe05856
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,FC,IP,IF-P
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ATM
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
Phospho-ATM (S1981) (3F17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,FC,IP,IF-P
Reaktivität
Menschlich
Genname
ATM
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Phospho-ATM (S1981) (3F17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ATM
alternative Namen kinase ATM; Serine-protein kinase ATM
Gene ID 472
SwissProt ID Q13315
Immunogen Ein synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Ser1981 des humanen ATM entspricht.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,FC,IP,IF-P
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:2000,IHC 1:50-1:200,FC 1:20-1:50,IP 1:20-1:50,IF-P 1:50-1:200
Molekulargewicht 351kDa
Forschungsgebiet
Epigenetics and Nuclear Signaling
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur PI3/PI4-Kinasefamilie. Es handelt sich um eine wichtige Zellzyklus-Checkpoint-Kinase, die durch Phosphorylierung eine Vielzahl nachgeschalteter Proteine ​​reguliert, darunter die Tumorsuppressorproteine ​​p53 und BRCA1, die Checkpoint-Kinase CHK2, die Checkpoint-Proteine ​​RAD17 und RAD9 sowie das DNA-Reparaturprotein NBS1. Dieses Protein und die eng verwandte Kinase ATR gelten als zentrale Regulatoren der Zellzyklus-Checkpoint-Signalwege, die für die zelluläre Reaktion auf DNA-Schäden und die Genomstabilität unerlässlich sind. Die Serin/Threonin-Proteinkinase aktiviert die Checkpoint-Signalgebung bei Doppelstrangbrüchen (DSBs), Apoptose und genotoxischem Stress wie ionisierender UVA-Strahlung und fungiert somit als DNA-Schadensensor. Sie erkennt die Substrat-Konsensussequenz [ST]-Q und phosphoryliert Ser-139 der Histonvariante H2AX bei Doppelstrangbrüchen (DSBs), wodurch sie den DNA-Schadensantwortmechanismus reguliert. Spielt auch eine Rolle bei der allelischen Exklusion von Prä-B-Zellen, einem Prozess, der zur Expression eines einzelnen Immunglobulin-Schwerkettenallels führt, um Klonität und monospezifische Erkennung durch den B-Zell-Antigenrezeptor (BCR) auf einzelnen B-Lymphozyten zu gewährleisten. Nach der Erzeugung von DNA-Brüchen durch den RAG-Komplex an einem Immunglobulin-Allel vermittelt es die Repositionierung des zweiten Allels in perizentromerisches Heterochromatin und verhindert so dessen Zugänglichkeit für den RAG-Komplex und die Rekombination. Es ist außerdem an der Signaltransduktion und der Zellzykluskontrolle beteiligt und kann als Tumorsuppressor fungieren. Es ist für die Aktivierung von ABL1 und SAPK notwendig. Phosphoryliert DYRK2, CHEK2, p53/TP53, FBXW7, FANCD2, NFKBIA, BRCA1, CTIP, Nibrin (NBN), TERF1, UFL1, RAD9, UBQLN4 und DCLRE1C (PubMed:9843217, PubMed:9733515, PubMed:10550055, PubMed:10766245, PubMed:10839545, PubMed:10910365, PubMed:10802669, PubMed:10973490, PubMed:11375976, PubMed:12086603, PubMed:15456891, PubMed:19965871, PubMed:30612738, PubMed:30886146, PubMed:26774286). Spielt möglicherweise eine Rolle beim Vesikel- und/oder Proteintransport. Könnte an der T-Zell-Entwicklung sowie an Gonaden- und neurologischen Funktionen beteiligt sein. Spielt eine Rolle beim replikationsabhängigen Abbau von Histon-mRNA. Bindet an DNA-Enden. Die Phosphorylierung von DYRK2 im Zellkern als Reaktion auf genotoxischen Stress verhindert dessen MDM2-vermittelte Ubiquitinierung und den anschließenden proteasomalen Abbau. Phosphoryliert ATF2, wodurch dessen Funktion in der DNA-Schadensantwort stimuliert wird. Phosphoryliert ERCC6, welches für dessen Chromatin-Remodellierungsaktivität an DNA-Doppelstrangbrüchen essenziell ist (PubMed:29203878).
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