Phospho-BTK (Y551) (1W7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Phospho-BTK (Y551) (1W7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe05864
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:BTK
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
Phospho-BTK (Y551) (1W7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF
Reaktivität
Menschlich
Genname
BTK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Phospho-BTK (Y551) (1W7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname BTK
alternative Namen BTK, AGMX1, AT, ATK, XLA, PSCTK1, B-cell progenitor kinase, BPK, Bruton tyrosine kinase, Tyrosine-protein kinase BTK, IMD1;
Gene ID 695
SwissProt ID Q06187
Immunogen Ein synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Tyr551 des humanen BTK entspricht.
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:500
Molekulargewicht 76kDa
Forschungsgebiet
Signal Transduction
Hintergrund
Die Bruton-Tyrosinkinase (Btk) gehört zur Btk/Tec-Familie der zytoplasmatischen Tyrosinkinasen. Wie andere Mitglieder der Btk-Familie besitzt sie eine Pleckstrin-Homologie-Domäne (PH-Domäne) sowie Src-Homologie-SH3- und SH2-Domänen. Btk spielt eine wichtige Rolle in der B-Zell-Entwicklung. Die Aktivierung von B-Zellen durch verschiedene Liganden geht mit einer Translokation von Btk zur Zellmembran einher, die durch die Bindung der PH-Domäne an Phosphatidylinositol-3,4,5-trisphosphat vermittelt wird. Diese Nicht-Rezeptor-Tyrosinkinase ist für die Entwicklung, Differenzierung und Signalübertragung von B-Lymphozyten unerlässlich. Die Bindung von Antigenen an den B-Zell-Antigenrezeptor (BCR) löst eine Signalübertragung aus, die letztendlich zur B-Zell-Aktivierung führt. Nach der Bindung und Aktivierung des BCR an der Plasmamembran phosphoryliert Btk PLCG2 an mehreren Stellen und initiiert so den nachgeschalteten Signalweg durch Kalziummobilisierung, gefolgt von der Aktivierung der Proteinkinase-C-(PKC)-Familie. Die Phosphorylierung von PLCG2 erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Adapterprotein BLNK (B-Zell-Linkerprotein). BTK fungiert als Plattform für die Interaktion verschiedenster Signalproteine ​​und ist an Zytokinrezeptor-Signalwegen beteiligt. Als Bestandteil des Toll-like-Rezeptor-(TLR)-Signalwegs spielt BTK eine wichtige Rolle für die Funktion von Immunzellen der angeborenen und adaptiven Immunität. Der TLR-Signalweg dient als primäres Überwachungssystem zur Erkennung von Pathogenen und ist entscheidend für die Aktivierung der Wirtsabwehr. Insbesondere ist BTK ein wichtiges Molekül bei der Regulation der TLR9-Aktivierung in B-Zellen der Milz. Innerhalb des TLR-Signalwegs induziert BTK die Tyrosinphosphorylierung von TIRAP, was zu dessen Abbau führt. BTK spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Transkriptionsregulation. Es induziert die Aktivität von NF-κB, welches die Expression hunderter Gene reguliert. BTK ist am Signalweg beteiligt, der TLR8 und TLR9 mit NF-κB verbindet. BTK phosphoryliert vorübergehend den Transkriptionsfaktor GTF2I an Tyrosinresten als Reaktion auf den B-Zell-Rezeptor (BCR). GTF2I wandert anschließend in den Zellkern, um an regulatorische Enhancer-Elemente zu binden und die Genexpression zu modulieren. ARID3A und NFAT sind weitere Transkriptionsziele von BTK. BTK ist für die Bildung funktioneller ARID3A-DNA-Bindungskomplexe erforderlich. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass BTK selbst direkt an DNA bindet. BTK hat eine duale Funktion in der Regulation der Apoptose.
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