Phospho-ErbB2 (Y1139) (12W6) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
ERBB2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Phospho-ErbB2 (Y1139) (12W6) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ERBB2 |
| alternative Namen | CD340; CerbB2; ERBB2; HER2; Herstatin; MLN19; NEU; NGL; p185erbB2; TKR1; |
| Gene ID | 2064 |
| SwissProt ID | P04626 |
| Immunogen | Ein synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Tyr1139 des humanen ErbB 2 entspricht. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 138kDa |
Forschungsgebiet
| Cancer |
Hintergrund
| Eine Proteintyrosinkinase, die Bestandteil mehrerer Zelloberflächenrezeptorkomplexe ist, aber offenbar einen Korezeptor für die Ligandenbindung benötigt. Sie ist ein essentieller Bestandteil eines Neuregulin-Rezeptorkomplexes, obwohl Neureguline nicht allein mit ihr interagieren. GP30 ist ein potenzieller Ligand für diesen Rezeptor. Sie reguliert das Auswachsen und die Stabilisierung peripherer Mikrotubuli (MTs). Nach Aktivierung von ERBB2 bewirkt der MEMO1-RHOA-DIAPH1-Signalweg die Phosphorylierung und damit die Hemmung von GSK3B an der Zellmembran. Dies verhindert die Phosphorylierung von APC und CLASP2 und ermöglicht deren Assoziation mit der Zellmembran. Membrangebundenes APC wiederum ermöglicht die Lokalisierung von MACF1 an der Zellmembran, welches für die Mikrotubuli-Anheftung und -Stabilisierung erforderlich ist. |