Phospho-FOXO3a(S253) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Phospho-FOXO3a(S253) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe83791
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:Phospho-FOXO3a(S253)
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
Phospho-FOXO3a(S253) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Phospho-FOXO3a(S253)
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Phospho-FOXO3a(S253) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05 % Natriumazid, 0,05 % Schutzprotein und 50 % Glycerin.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname Phospho-FOXO3a(S253)
alternative Namen AF6q21 protein; FKHR2; FKHRL1; Forkhead box O3; forkhead box O3A; Forkhead box protein O3A; Forkhead in rhabdomyosarcoma-like 1; FOXO3A;;p-FOXO3A (S253)
Gene ID -
SwissProt ID O43524
Immunogen Ein synthetisches Peptid, das vom humanen FOXO3A abgeleitet ist und sich um die Phosphorylierungsstelle von S253 befindet
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:200
Molekulargewicht Calculated MW: 71 kDa ; Observed MW: 97 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Ein Transkriptionsaktivator, der die DNA-Sequenz 5'-[AG]TAAA[TC]A-3' erkennt und bindet und verschiedene Prozesse wie Apoptose und Autophagie reguliert. Er wirkt als positiver Regulator der Autophagie in der Skelettmuskulatur: In hungernden Zellen gelangt er nach Dephosphorylierung in den Zellkern und bindet an die Promotoren von Autophagie-Genen wie GABARAP1L, MAP1LC3B und ATG12, wodurch deren Expression aktiviert und der Abbau von Skelettmuskelproteinen induziert wird. Er löst Apoptose in Abwesenheit von Überlebensfaktoren aus, einschließlich neuronalem Zelltod unter oxidativem Stress. Er ist an der posttranskriptionellen Regulation von MYC beteiligt: ​​Nach Phosphorylierung durch MAPKAPK5 fördert er die Induktion der Expression von miR-34b und miR-34c, zwei posttranskriptionellen Regulatoren von MYC, die an die 3'-UTR des MYC-Transkripts binden und dessen Translation verhindern. (PubMed:21329882). Als Reaktion auf metabolischen Stress wandert es in die Mitochondrien, wo es die mtDNA-Transkription fördert (PubMed:23283301). Es fungiert außerdem als wichtiger Regulator der chondrogenen Differenzierung von Skelettvorläuferzellen in Abhängigkeit von der Lipidverfügbarkeit: Bei niedrigen Lipidspiegeln wandert es in den Zellkern und fördert die Expression von SOX9, welches die chondrogene Differenzierung induziert und die Fettsäureoxidation hemmt (durch Ähnlichkeit). Darüber hinaus fungiert es als wichtiger Regulator der Differenzierung regulatorischer T-Zellen (Treg) durch Aktivierung der FOXP3-Expression (PubMed:30513302).
   💬 WhatsApp