Phospho-RPA2 (T21) (8Y1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RPA2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Phospho-RPA2 (T21) (8Y1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RPA2 |
| alternative Namen | REPA2; RF-A; RP-A; RPA2; RPA32; replication factor-A protein 2; replication protein A 32 kDa subunit; replication protein A2; |
| Gene ID | 6118 |
| SwissProt ID | P15927 |
| Immunogen | Ein synthetisches Phosphopeptid, das den Aminosäureresten um Thr21 des humanen RPA32/RPA2 entspricht. |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:5000-1:50000 |
| Molekulargewicht | 29kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| Als Bestandteil des heterotrimeren Replikationsprotein-A-Komplexes (RPA/RP-A) bindet und stabilisiert der RPA-Komplex einzelsträngige DNA-Intermediate, die während der DNA-Replikation oder unter DNA-Stress entstehen. Er verhindert deren erneute Verknüpfung und rekrutiert und aktiviert parallel verschiedene Proteine und Komplexe, die am DNA-Metabolismus beteiligt sind. Dadurch spielt er eine essenzielle Rolle sowohl bei der DNA-Replikation als auch bei der zellulären Antwort auf DNA-Schäden. In der zellulären Antwort auf DNA-Schäden kontrolliert der RPA-Komplex die DNA-Reparatur und die Aktivierung des DNA-Schadens-Checkpoints. Durch die Rekrutierung von ATRIP wird die ATR-Kinase, ein zentraler Regulator der DNA-Schadensantwort, aktiviert. Sie ist für die Rekrutierung der DNA-Doppelstrangbruchreparaturfaktoren RAD51 und RAD52 an das Chromatin als Reaktion auf DNA-Schäden erforderlich. Außerdem rekrutiert sie Proteine wie XPA und XPG, die an der Nukleotidexzisionsreparatur beteiligt sind, an DNA-Schadensstellen und ist für diesen Reparaturmechanismus notwendig. Sie spielt vermutlich durch Interaktion mit UNG auch eine Rolle bei der Basenexzisionsreparatur (BER). Darüber hinaus rekrutiert sie SMARCAL1/HARP, das am Neustart der Replikationsgabel beteiligt ist, an DNA-Schadensstellen. Möglicherweise spielt sie auch eine Rolle bei der Telomererhaltung. |