Phospho-ULK1 (S556) (5G1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Phospho-ULK1 (S556) (5G1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe06045
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ULK1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Phospho-ULK1 (S556) (5G1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
ULK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Phospho-ULK1 (S556) (5G1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ULK1
alternative Namen ATG1; ATG1A; hATG1; ULK1; UNC51;
Gene ID 8408
SwissProt ID O75385
Immunogen Ein synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Ser556 des humanen ULK1 entspricht.
Anwendung
Anwendung WB
Verdünnungsverhältnis WB 1:2000-1:20000
Molekulargewicht 113kDa
Forschungsgebiet
Signal Transduction; Protein Phosphorylation; Ser / Thr Kinases; Neuroscience; Neurology process; Neurogenesis; Cardiovascular; Heart; Autophagy; Metabolism; Pathways and Processes; Mitochondrial Metabolism; Mitophagy fission and fusion
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die an der Autophagie als Reaktion auf Hunger beteiligt ist. Sie wirkt vorgelagert zur Phosphatidylinositol-3-Kinase PIK3C3 und reguliert die Bildung von Autophagophoren, den Vorstufen von Autophagosomen. (PubMed:18936157, PubMed:21460634, PubMed:21795849, PubMed:23524951, PubMed:25040165, PubMed:31123703) Wirkt vorgelagert zur Phosphatidylinositol-3-Kinase PIK3C3 und reguliert die Bildung von Autophagophoren, den Vorstufen von Autophagosomen (PubMed:18936157, PubMed:21460634, PubMed:21795849, PubMed:25040165). Es ist Teil regulatorischer Rückkopplungsschleifen der Autophagie: Es wirkt sowohl als nachgeschalteter Effektor als auch als negativer Regulator des mTORC1-Komplexes (mammalian target of rapamycin complex 1) durch Interaktion mit RPTOR (PubMed:21795849). Es wird durch Phosphorylierung durch AMPK aktiviert und fungiert zudem als Regulator von AMPK, indem es die Phosphorylierung der AMPK-Untereinheiten PRKAA1, PRKAB2 und PRKAG1 vermittelt und dadurch die AMPK-Aktivität negativ reguliert (PubMed:21460634). Kann ATG13/KIAA0652 und RPTOR phosphorylieren; hierzu sind jedoch weitere Belege erforderlich (PubMed:18936157). Spielt eine Rolle in der frühen neuronalen Differenzierung und ist für die Axonbildung von Körnerzellen notwendig (PubMed:11146101). Kann auch SESN2 und SQSTM1 phosphorylieren und dadurch die Autophagie regulieren (PubMed:25040165). Phosphoryliert FLCN und fördert so die Autophagie (PubMed:25126726). Phosphoryliert AMBRA1 als Reaktion auf die Induktion von Autophagie, wodurch AMBRA1 von seiner Bindungsstelle am Zytoskelett freigesetzt wird und die Bildung von Autophagosomen induziert wird (PubMed:20921139).
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