Pki α Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PKIA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Pki α Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PKIA |
| alternative Namen | PKIA; PRKACN1; cAMP-dependent protein kinase inhibitor alpha; PKI-alpha; cAMP-dependent protein kinase inhibitor; muscle/brain isoform |
| Gene ID | 5569 |
| SwissProt ID | P61925 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IPKA, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der cAMP-abhängigen Proteinkinase-Inhibitoren (PKA-Inhibitoren). Es wurde gezeigt, dass dieses Protein mit den katalytischen Untereinheiten Cα und Cβ der PKA interagiert und deren Aktivität hemmt. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten, die für dasselbe Protein kodieren, wurden beschrieben. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Dieses Protein ist ein extrem potenter kompetitiver Inhibitor der cAMP-abhängigen Proteinkinase-Aktivität und interagiert mit der katalytischen Untereinheit des Enzyms nach der cAMP-induzierten Dissoziation seiner regulatorischen Ketten. Sonstiges: Die inhibitorische Stelle enthält Regionen, die den Scharnierregionen (Stellen, die direkt mit dem aktiven Zentrum des Enzyms interagieren) und der „Pseudosubstratstelle“ der regulatorischen Ketten sehr ähnlich sind; im Gegensatz zu diesen Ketten enthält PKI jedoch keine cAMP-Bindungsstellen. Die Argininreste innerhalb der inhibitorischen Stelle sind für die Hemmung und die Erkennung des aktiven Zentrums des Enzyms unerlässlich. Ähnlichkeit: Gehört zur PKI-Familie. |