R-Cadherin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CDH4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | R-Cadherin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDH4 |
| alternative Namen | CDH4; Cadherin-4; Retinal cadherin; R-CAD; R-cadherin |
| Gene ID | 1002 |
| SwissProt ID | P55283 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CDH4, hergestellt. Aminosäurebereich: 731–780 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs); |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein klassisches Cadherin aus der Cadherin-Superfamilie. Das kodierte Protein ist ein calciumabhängiges Zell-Zell-Adhäsionsglykoprotein, bestehend aus fünf extrazellulären Cadherin-Repeats, einer Transmembranregion und einem hochkonservierten zytoplasmatischen Schwanz. Studien an Huhn und Maus deuten darauf hin, dass dieses Cadherin eine wichtige Rolle bei der Hirnsegmentierung und dem neuronalen Auswachsen spielt. Darüber hinaus wird eine Beteiligung an der Nieren- und Muskelentwicklung vermutet. Von besonderem Interesse sind Studien, die stabile cis-Heterodimere von Cadherin 2 und 4 in kotransfizierten Zelllinien zeigen. Bisher ging man von einer ausschließlich homophilen Interaktion aus; dies ist der erste Nachweis einer Cadherin-Heterodimerisierung. Für dieses Gen wurden drei Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2011] Sie interagieren bevorzugt homophil miteinander und verbinden so Zellen; Cadherine tragen daher möglicherweise zur Sortierung heterogener Zelltypen bei. Sie könnten eine wichtige Rolle in der Netzhautentwicklung spielen. Ähnlichkeit: Enthält 5 Cadherin-Domänen. Gewebespezifität: Wird hauptsächlich im Gehirn exprimiert, kommt aber auch in anderen Geweben vor. |