RAGE Kaninchen-monoklonaler Antikörper

RAGE Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86561
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IP
Reaktivität:Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RAGE
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
RAGE Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IP
Reaktivität
Maus, Ratte
Genname
RAGE
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname RAGE Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RAGE
alternative Namen RAGE
Gene ID 11596
SwissProt ID Q62151
Immunogen Rekombinantes Protein der Maus-RAGE
Anwendung
Anwendung WB,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IP 1:50-1:100
Molekulargewicht Calculated MW:43 kDa; Observed MW:43 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Vermittelt die Interaktion von fortgeschrittenen Glykierungsendprodukten (AGE). Dabei handelt es sich um nicht-enzymatisch glykosylierte Proteine, die sich im Gefäßgewebe mit zunehmendem Alter und beschleunigt bei Diabetes anreichern. Wirkt als Mediator sowohl akuter als auch chronischer Gefäßentzündungen bei Erkrankungen wie Arteriosklerose und insbesondere als Komplikation von Diabetes. Die AGE/RAGE-Signalübertragung spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation der Produktion/Expression von TNF-α, oxidativem Stress und endothelialer Dysfunktion bei Typ-2-Diabetes. Die Interaktion mit S100A12 auf Endothelzellen, mononukleären Phagozyten und Lymphozyten löst die Zellaktivierung und die Bildung wichtiger proinflammatorischer Mediatoren aus. Die Interaktion mit S100B nach einem Myokardinfarkt kann durch Aktivierung der ERK1/2- und p53/TP53-Signalwege zur Myozytenapoptose beitragen. Kann auch Oligonukleotide binden. Rezeptor für das Amyloid-β-Peptid.
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