RASA1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
RASA1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RASA1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonaler Antikörper |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Affinitätsgereinigt |
Antigeninformation
| Genname | RASA1 |
| alternative Namen | GAP; PKWS; RASA; p120; CMAVM; CM-AVM; CMAVM1; RASGAP; p120GAP; p120RASGAP |
| Gene ID | 5921 |
| SwissProt ID | P20936 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen RASA1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,IHC 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 116 kDa; Observed MW: 140 kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein befindet sich im Zytoplasma und gehört zur GAP1-Familie der GTPase-aktivierenden Proteine. Das Genprodukt stimuliert die GTPase-Aktivität des normalen RAS p21, nicht aber dessen onkogenen Gegenstücks. Als Suppressor der RAS-Funktion verstärkt das Protein die schwache intrinsische GTPase-Aktivität von RAS-Proteinen, was zur inaktiven, GDP-gebundenen Form von RAS führt und somit die Kontrolle von Zellproliferation und -differenzierung ermöglicht. Mutationen, die zu Veränderungen der Bindungsstellen beider Proteine führen, sind mit Basalzellkarzinomen assoziiert. Mutationen wurden auch mit hereditären kapillären Malformationen (CM) mit oder ohne arteriovenöse Malformationen (AVM) sowie mit dem Parkes-Weber-Syndrom in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu zwei Isoformen, wobei die kürzere Isoform, der die N-terminale hydrophobe Region fehlt, die aber dieselbe Aktivität aufweist, in Plazentagewebe, nicht aber in adultem Gewebe, reichlich exprimiert zu sein scheint. |