RFA2 Maus-monoklonaler Antikörper

RFA2 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM82939
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RFA2
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
RFA2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
RFA2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname RFA2 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RFA2
alternative Namen RP-A p34, RPA2, REPA2, RPA32, RPA34
Gene ID 6118
SwissProt ID P15927
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen RFA2, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 29kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert eine Untereinheit des heterotrimeren Replikationsprotein-A-Komplexes (RPA), der an einzelsträngige DNA (ssDNA) bindet und einen Nukleoproteinkomplex bildet. Dieser spielt eine wichtige Rolle im DNA-Metabolismus und ist an DNA-Replikation, -Reparatur, -Rekombination und Telomererhaltung beteiligt. Zudem koordiniert er die zelluläre Antwort auf DNA-Schäden durch Aktivierung der Ataxia-Telangiectasia- und Rad3-verwandten Proteinkinase (ATR-Kinase). Der RPA-Komplex schützt einzelsträngige DNA vor Nukleasen, verhindert die Bildung von Sekundärstrukturen, die die Reparatur beeinträchtigen würden, und koordiniert die Rekrutierung und den Abgang verschiedener Faktoren der Genomerhaltung. Der heterotrimere Komplex kann ssDNA auf zwei verschiedene Arten binden: mit niedriger und mit hoher Affinität. Diese Bindungsaffinität hängt davon ab, welche Oligonukleotid-/Oligosaccharid-Bindungsdomänen (OB-Domänen) des Komplexes genutzt werden und unterscheidet sich in der Länge der gebundenen DNA. Diese Untereinheit enthält eine einzelne OB-Domäne, die an der hochaffinen DNA-Bindung beteiligt ist, sowie eine geflügelte Helixdomäne am Carboxyterminus, die mit zahlreichen Proteinen der Genomerhaltung interagiert. Posttranslationale Modifikationen des RPA-Komplexes spielen ebenfalls eine Rolle bei der Koordination verschiedener DNA-Reparaturwege.
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