RGR Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
RGR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RGR Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RGR |
| alternative Namen | RGR; RPE-retinal G protein-coupled receptor |
| Gene ID | 5995 |
| SwissProt ID | P47804 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet vom humanen RGR, hergestellt. Aminosäurebereich: 169–218 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction; Signaling Pathway; G Protein Signaling; GPCR; Neuroscience; Sensory System; Visual system; Neurotransmission; Receptors / Channels |
Hintergrund
| Retinaler G-Protein-gekoppelter Rezeptor (RGR) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für einen mutmaßlichen retinalen G-Protein-gekoppelten Rezeptor. Es gehört zur Opsin-Subfamilie der 7-Transmembran-G-Protein-gekoppelten Rezeptor-1-Familie. Wie andere Opsine, die Retinaldehyd binden, besitzt es einen konservierten Lysinrest in der siebten Transmembrandomäne. Das Protein wirkt als Photoisomerase und katalysiert die Umwandlung von all-trans-Retinal in 11-cis-Retinal. Die Rückisomerisierung erfolgt mit Rhodopsin in retinalen Photorezeptorzellen. Das Protein wird ausschließlich im Gewebe exprimiert, das an retinale Photorezeptorzellen angrenzt: im retinalen Pigmentepithel und in den Müller-Zellen. Dieses Gen könnte mit autosomal-rezessiver und autosomal-dominanter Retinitis pigmentosa (arRP bzw. adRP) assoziiert sein. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Defekte im RGR-Gen sind eine Ursache für autosomal-rezessive Retinitis pigmentosa (ARRP) [MIM:268000]. RP führt zur Degeneration der retinalen Photorezeptorzellen. Betroffene leiden typischerweise unter Nachtblindheit und einem Verlust des mittleren peripheren Gesichtsfelds. Im Verlauf der Erkrankung verlieren sie auch das periphere Gesichtsfeld und schließlich das zentrale Sehvermögen., Funktion: Rezeptor für all-trans- und 11-cis-Retinal. Bindet bevorzugt an all-trans-Retinal und katalysiert möglicherweise dessen Isomerisierung über einen Retinochrom-ähnlichen Mechanismus., Online-Informationen: Wissenschaftlicher Newsletter von Retina International, PTM: Bindet kovalent an all-trans- und 11-cis-Retinal., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Opsin-Subfamilie, Gewebespezifität: Bevorzugt in hohen Konzentrationen im retinalen Pigmentepithel (RPE) und in den Müller-Zellen der neuronalen Retina exprimiert. |