RGS1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RGS1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RGS1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RGS1 |
| alternative Namen | RGS1; 1R20; BL34; IER1; Regulator of G-protein signaling 1; RGS1; B-cell activation protein BL34; Early response protein 1R20 |
| Gene ID | 5996 |
| SwissProt ID | Q08116 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen RGS1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 118–167 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 22kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium Signaling; Calmodulin Pathway; Signal Transduction; Signaling Pathway; G Protein Signaling; Small G Proteins; Regulators |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der Regulatoren der G-Protein-Signalübertragung. Das Protein befindet sich auf der cytosolischen Seite der Plasmamembran und enthält ein konserviertes, 120 Aminosäuren umfassendes Motiv, die sogenannte RGS-Domäne. Es schwächt die Signalaktivität von G-Proteinen ab, indem es an aktivierte, GTP-gebundene Gα-Untereinheiten bindet und als GTPase-aktivierendes Protein (GAP) wirkt. Dadurch erhöht es die Umwandlungsrate von GTP zu GDP. Diese Hydrolyse ermöglicht es den Gα-Untereinheiten, an Gβ/γ-Untereinheiten-Heterodimere zu binden und inaktive G-Protein-Heterotrimere zu bilden, wodurch das Signal beendet wird. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Hemmt die Signaltransduktion durch Erhöhung der GTPase-Aktivität von G-Protein-α-Untereinheiten und führt so zu deren Überführung in die inaktive, GDP-gebundene Form. Dieses Protein könnte an der Regulation der B-Zell-Aktivierung und -Proliferation beteiligt sein. Induktion: Als Reaktion auf verschiedene B-Zell-Aktivierungssignale. Posttranslationale Modifikation: Kann phosphoryliert werden. Möglicherweise wird es funktionell durch Proteinkinasen reguliert. Ähnlichkeit: Enthält eine RGS-Domäne. Gewebespezifität: B-Zell-spezifisch. Die Expression ist in B-Zellen und B-Zellen bei chronischer lymphatischer Leukämie relativ niedrig; in anderen malignen B-Zell-Typen wie Non-Hodgkin-Lymphom und Haarzellleukämie ist die Expression jedoch konstitutiv hoch. |