RIN1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RIN1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RIN1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RIN1 |
| alternative Namen | RIN1; Ras and Rab interactor 1; Ras inhibitor JC99; Ras interaction/interference protein 1 |
| Gene ID | 9610 |
| SwissProt ID | Q13671 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem RIN1, hergestellt. Aminosäurebereich: 655–704 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 84kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience; Neurology process; Neural Signal Transduction; Signal Transduction; Signaling Pathway; G Protein Signaling; Small G Proteins; Ras Family; Epigenetics and Nuclear Signaling; Transcription; Cancer susceptibility; Tumor Suppressors; Cancer; Oncoproteins/suppressors; Tumor suppressors |
Hintergrund
| Funktion: Ras-Effektorprotein, das als inhibitorischer Modulator der neuronalen Plastizität bei der Bildung aversiver Erinnerungen fungieren kann. Es kann die Ras-Signalübertragung auf verschiedenen Ebenen beeinflussen: Erstens durch Konkurrenz mit dem RAF1-Protein um die Bindung an aktiviertes Ras; zweitens durch Verstärkung der Signalübertragung von ABL1 und ABL2, welche die Umstrukturierung des Zytoskeletts regulieren; drittens durch Aktivierung von RAB5A, möglicherweise durch Funktion als Guaninnukleotid-Austauschfaktor (GEF) für RAB5A, indem es gebundenes GDP gegen freies GTP austauscht und die Endozytose des Ras-aktivierten Rezeptors erleichtert. PTM: Phosphorylierung an Tyrosinresten durch ABL1 und ABL2. Phosphoryliert an Ser-351 durch PKD. Ähnlichkeit: Gehört zur RIN-Familie (Ras-Interaktion/Interferenz). Ähnlichkeit: Enthält eine Ras-assoziierende Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine VPS9-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Teilweise membrangebunden. Untereinheit: Interagiert mit der GTP-gebundenen Form von Ras-Proteinen (NRAS, HRAS und KRAS). Diese Interaktion verhindert die Assoziation zwischen RAF1 und Ras. Interagiert mit den 14-3-3-Proteinen YWHAB, YWHAE und YWHAZ, wenn es an Ser-351 phosphoryliert ist. Interagiert mit der SH3-Domäne von ABL1 und ABL2. Interagiert mit RAB5A. Die Interaktion mit Ras wird wahrscheinlich durch die Interaktion mit 14-3-3-Proteinen reguliert und antagonisiert. Die Interaktion mit 14-3-3-Proteinen wird durch Phosphorylierung an Ser-351 reguliert. Gewebespezifität: In allen untersuchten Geweben exprimiert, mit hohen Konzentrationen in Gehirn, Plazenta und Pankreas. Funktion: Ras-Effektorprotein, das als inhibitorischer Modulator der neuronalen Plastizität bei der Bildung aversiver Erinnerungen fungieren kann. Kann die Ras-Signalübertragung auf verschiedenen Ebenen beeinflussen: Erstens durch Konkurrenz mit dem RAF1-Protein um die Bindung an aktiviertes Ras; zweitens durch Verstärkung der Signalübertragung von ABL1 und ABL2, welche die Umstrukturierung des Zytoskeletts regulieren; drittens durch Aktivierung von RAB5A, möglicherweise durch Funktion als Guaninnukleotid-Austauschfaktor (GEF) für RAB5A, durch Austausch von gebundenem GDP gegen freies GTP und Förderung der Endozytose des Ras-aktivierten Rezeptors. PTM: Phosphorylierung an Tyrosinresten durch ABL1 und ABL2. Phosphoryliert an Ser-351 durch PKD. Ähnlichkeit: Gehört zur RIN-Familie (Ras-Interaktion/Interferenz). Ähnlichkeit: Enthält eine Ras-assoziierende Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine VPS9-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Teilweise membrangebunden. Untereinheit: Interagiert mit der GTP-gebundenen Form von Ras-Proteinen (NRAS, HRAS und KRAS). Diese Interaktion verhindert die Assoziation zwischen RAF1 und Ras. Interagiert mit den 14-3-3-Proteinen YWHAB, YWHAE und YWHAZ, wenn es an Ser-351 phosphoryliert ist. Interagiert mit der SH3-Domäne von ABL1 und ABL2. Interagiert mit RAB5A. Die Interaktion mit Ras wird wahrscheinlich durch die Interaktion mit 14-3-3-Proteinen reguliert und antagonisiert. Die Interaktion mit 14-3-3-Proteinen wird durch Phosphorylierung an Ser-351 reguliert. Gewebespezifität: Wird in allen untersuchten Geweben exprimiert, mit hohen Konzentrationen in Gehirn, Plazenta und Pankreas. |