RIP140 (Acetyl Lys158) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NRIP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RIP140 (Acetyl Lys158) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Acetyliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NRIP1 |
| alternative Namen | NRIP1; Nuclear receptor-interacting protein 1; Nuclear factor RIP140; Receptor-interacting protein 140 |
| Gene ID | 8204 |
| SwissProt ID | P48552 |
| Immunogen | Synthetisiertes Acetylpeptid, das vom humanen RIP140 um die Acetylierungsstelle K158 abgeleitet ist. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das nukleäre Rezeptor-Interaktionsprotein 1 (NRIP1) ist ein Kernprotein, das spezifisch mit der hormonabhängigen Aktivierungsdomäne AF2 von Kernrezeptoren interagiert. Dieses auch als RIP140 bekannte Protein moduliert die Transkriptionsaktivität des Östrogenrezeptors. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Genetische Variationen in NRIP1 könnten als prädisponierender Faktor für Endometriose wirken. Domäne: Enthält neun Leu-Xaa-Xaa-Leu-Leu (LXXLL)-Motive mit unterschiedlicher Affinität zu Kernrezeptoren. Das C-terminale LTKTNPILYYMLQK-Motiv ist für die Liganden-abhängige Interaktion mit RAAR- und RXRB-Homo- und -Heterodimeren, für die Corepressor-Aktivität und für die Bildung eines HDAC3-Komplexes mit RARA/RXRB (durch Ähnlichkeit) erforderlich. Enthält mindestens vier autonome Repressionsdomänen (RD1–4). RD1 wirkt über einen Histon-Deacetylase (HDAC)-unabhängigen Mechanismus, während RD2, RD3 und RD4 je nach Zelltyp über HDAC-abhängige oder -unabhängige Mechanismen wirken können. RD2 ist von der CTBP-Bindung abhängig. Funktion: Moduliert die Transkriptionsaktivierung durch Steroidrezeptoren wie NR3C1, NR3C2 und ESR1. Moduliert außerdem die Transkriptionsrepression durch nukleäre Hormonrezeptoren. PTM: Acetylierung reguliert die nukleäre Translokation und die korepressive Aktivität (durch Ähnlichkeit). Acetylierung hebt die Interaktion mit CTBP1 auf. Phosphorylierung verstärkt die Interaktion mit YWHAH. Subzelluläre Lokalisation: Lokalisiert in diskreten Foci und verteilt sich nach Bindung an Liganden-gebundenes NR3C1 in größere nukleäre Bereiche. Untereinheit: Interagiert in Abwesenheit von Liganden mit der Ligandenbindungsdomäne (LBD) von NR2C1. Interagiert in Gegenwart von Liganden mit RARA- und RXRB-Homodimeren sowie RARA/RXRB-Heterodimeren. Interagiert über seine N-terminale Domäne (aufgrund von Ähnlichkeit) mit HDAC1 und HDAC3. Interagiert mit CTBP1, CTBP2, ESR1, HDAC1, HDAC2, HDAC5, HDAC6, NR3C1, NR3C2, YWHAH, JUN und FOS. Liegt in einem Komplex mit NR3C1 und YWHAH vor. |