Polyklonaler RKIP-Kaninchen-Antikörper

Polyklonaler RKIP-Kaninchen-Antikörper

Cat: APRab17215
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PEBP1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
Polyklonaler RKIP-Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
PEBP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Polyklonaler RKIP-Kaninchen-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PEBP1
alternative Namen PEBP1; PBP; PEBP; Phosphatidylethanolamine-binding protein 1; PEBP-1; HCNPpp; Neuropolypeptide h3; Prostatic-binding protein; Raf kinase inhibitor protein; RKIP
Gene ID 5037
SwissProt ID P30086
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PEBP1, hergestellt. Aminosäurebereich: 105–154
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 23kDa
Forschungsgebiet
Immunology
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Phosphatidylethanolamin-bindenden Proteinfamilie und moduliert nachweislich mehrere Signalwege, darunter die MAP-Kinase (MAPK), NF-κB und Glykogen-Synthase-Kinase-3 (GSK-3). Das kodierte Protein kann weiter zu einem kleineren Spaltprodukt, dem hippocampalen cholinergen neurostimulierenden Peptid (HCNP), prozessiert werden, welches möglicherweise an der neuronalen Entwicklung beteiligt ist. Dieses Gen wurde mit zahlreichen menschlichen Krebserkrankungen in Verbindung gebracht und könnte als Metastasensuppressorgen fungieren. Im Genom wurden mehrere Pseudogene dieses Gens identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2015] Erkrankung: Stomatinmangel tritt bei der überhydratisierten hereditären Stomatozytose (OHS) auf; auch bekannt als Kryohydrozytose oder hereditäre Stomatozytose. OHS führt zu einer Anomalie der roten Blutkörperchen, die mit hämolytischer Anämie einhergeht. Es besteht eine erhöhte Na(+)/K(+)-Permeabilität und somit eine Störung der Zellvolumenregulation. Die Natur des molekularen Defekts, der dem OHS zugrunde liegt, ist unbekannt. Funktion: Bindet ATP, Opioide und Phosphatidylethanolamin. Besitzt eine geringere Affinität zu Phosphatidylinositol und Phosphatidylcholin. Serinprotease-Inhibitor, der Thrombin, Neuropsin und Chymotrypsin, nicht aber Trypsin, gewebespezifischen Plasminogenaktivator und Elastase hemmt. Funktion: HCNP könnte an der Funktion der präsynaptischen cholinergen Neuronen des zentralen Nervensystems beteiligt sein. HCNP erhöht die Produktion von Cholinacetyltransferase, nicht aber von Acetylcholinesterase. Scheint durch einen spezifischen Rezeptor vermittelt zu werden. Funktion: Reguliert vermutlich die Kationenleitfähigkeit. Kann die Aktivierung von ACCN1 und ACCN3 regulieren. Ähnlichkeit: Gehört zur Band-7/mec-2-Familie. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Phosphatidylethanolamin-bindenden Proteine. Subzelluläre Lokalisation: Liegt auf der cytoplasmatischen Membranoberfläche. Assoziiert mit Lipid Rafts. Konzentriert sich bevorzugt in Plasmamembranausstülpungen und in einer juxtanukleären Region, die Golgi-abgeleitete Vesikel darstellen könnte. Kolokalisiert mit Aktin. Wurde mittels Massenspektrometrie in Melanosomenfraktionen von Stadium I bis Stadium IV identifiziert. Untereinheit: Homooligomer mit 9 bis 12 Monomeren. Interagiert mit ACCN1, ACCN2 und ACCN3 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit LANCL1. Untereinheit: Interagiert mit Raf-1 und scheint es zu hemmen. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert.
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