ROR2 (9T12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
ROR2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ROR2 (9T12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ROR2 |
| alternative Namen | BDB; BDB1; NTRKR2; ROR2; |
| Gene ID | 4920 |
| SwissProt ID | Q01974 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen ROR2 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,IF-P |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:500,IF-P 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | 105kDa |
Forschungsgebiet
| Wnt signaling pathway |
Hintergrund
| Tyrosin-Protein-Kinase-Rezeptor, der möglicherweise an der frühen Chondrozytenbildung beteiligt ist. Er scheint für die Knorpel- und Wachstumsfugenentwicklung erforderlich zu sein. Er phosphoryliert YWHAB, was zur Induktion von Osteogenese und Knochenbildung führt. Tyrosin-Protein-Kinase-Rezeptor, der möglicherweise an der frühen Chondrozytenbildung beteiligt ist. Er scheint für die Knorpel- und Wachstumsfugenentwicklung erforderlich zu sein (aufgrund von Ähnlichkeit). Er phosphoryliert YWHAB, was zur Induktion von Osteogenese und Knochenbildung führt (PubMed:17717073). Im Gegensatz dazu wurde gezeigt, dass er in vitro nur eine sehr geringe Tyrosin-Kinase-Aktivität aufweist. Er könnte als Rezeptor für den Wnt-Liganden WNT5A fungieren, was zur Hemmung der WNT3A-vermittelten Signalübertragung führen könnte (PubMed:25029443). |