RPTOR Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RPTOR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | RPTOR Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RPTOR |
| alternative Namen | Regulatory-associated protein of mTOR, Raptor, p150 target of rapamycin (TOR)-scaffold protein, RPTOR, KIAA1303, RAPTOR |
| Gene ID | 57521 |
| SwissProt ID | Q8N122 |
| Immunogen | Dieser RPTOR-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit rekombinantem Protein immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,IHC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | 149kDa |
Forschungsgebiet
| PI3K-Akt signaling pathway,mTOR signaling pathway |
Hintergrund
| Es ist an der Kontrolle der Aktivität des mTORC1-Komplexes (mammalian target of rapamycin complex 1) beteiligt, der Zellwachstum, Überleben und Autophagie als Reaktion auf Nährstoff- und Hormonsignale reguliert; es dient als Gerüstprotein für die Rekrutierung von mTORC1-Substraten. mTORC1 wird durch Wachstumsfaktoren oder Aminosäuren aktiviert. Die durch Wachstumsfaktoren stimulierte mTORC1-Aktivierung beinhaltet eine AKT1-vermittelte Phosphorylierung von TSC1-TSC2, was zur Aktivierung der RHEB-GTPase führt, welche die Proteinkinaseaktivität von mTORC1 stark erhöht. Die Aminosäure-Signalisierung von mTORC1 erfordert dessen Umlagerung zu den Lysosomen durch den Ragulator-Komplex und die Rag-GTPasen. Aktiviertes mTORC1 steigert die Proteinsynthese durch Phosphorylierung wichtiger Regulatoren der mRNA-Translation und Ribosomensynthese. mTORC1 phosphoryliert EIF4EBP1 und hebt dessen hemmende Wirkung auf den Elongationsinitiationsfaktor 4E (eiF4E) auf. mTORC1 phosphoryliert und aktiviert S6K1 an Thr-389, welches anschließend die Proteinsynthese durch Phosphorylierung von PDCD4 und dessen anschließenden Abbau fördert. Beteiligt an der Ziliogenese. |