Rab 3 GAP p150 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
RAB3GAP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Rab 3 GAP p150 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RAB3GAP2 |
| alternative Namen | RAB3GAP2; KIAA0839; Rab3 GTPase-activating protein non-catalytic subunit; RGAP-iso; Rab3 GTPase-activating protein 150 kDa subunit; Rab3-GAP p150; Rab3-GAP150; Rab3-GAP regulatory subunit |
| Gene ID | 25782 |
| SwissProt ID | Q9H2M9 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen RAB3GAP2 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 417–466 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 156kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience; Neurotransmission; Secretory Vesicles; Rabs; Signal Transduction; Signaling Pathway; G Protein Signaling; Small G Proteins; Regulators; Protein Trafficking; Vesicle Transport; Regulation; Neurology process; Neurogenesis; Developmental Biology; Organogenesis; Nervous system development |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur RAB3-Proteinfamilie, deren Mitglieder an der regulierten Exozytose von Neurotransmittern und Hormonen beteiligt sind. Dieses Protein bildet mit RAB3GAP1 den Rab3-GTPase-aktivierenden Komplex, wobei es die regulatorische Untereinheit darstellt, während RAB3GAP1 als katalytische Untereinheit fungiert. Das Gen weist die höchste Expressionsrate im Gehirn auf, was auf seine Schlüsselrolle in der neuronalen Entwicklung hindeutet. Mutationen in diesem Gen sind mit dem Martsolf-Syndrom assoziiert. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2009], Krankheit: Defekte in RAB3GAP2 sind die Ursache des Martsolf-Syndroms [MIM:212720]. Das Martsolf-Syndrom ist gekennzeichnet durch angeborene Katarakte, geistige Behinderung und Hypogonadismus. Die Vererbung erfolgt autosomal-rezessiv. Funktion: Regulatorische Untereinheit eines GTPase-aktivierenden Proteins mit Spezifität für die Rab3-Subfamilie (RAB3A, RAB3B, RAB3C und RAB3D). Rab3-Proteine sind an der regulierten Exozytose von Neurotransmittern und Hormonen beteiligt. Der Rab3-GTPase-aktivierende Komplex wandelt aktives Rab3-GTP spezifisch in die inaktive Form Rab3-GDP um. Er ist für die normale Entwicklung von Auge und Gehirn erforderlich und kann an neuroentwicklungsbedingten Prozessen wie Proliferation, Migration und Differenzierung vor der Synapsenbildung sowie an der nicht-synaptischen vesikulären Freisetzung von Neurotransmittern beteiligt sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der regulatorischen Rab3-GAP-Untereinheiten. Subzelluläre Lokalisation: In Neuronen ist er in der synaptischen löslichen Fraktion angereichert. Untereinheit: Der Rab3-GTPase-aktivierende Komplex ist ein Heterodimer aus RAB3GAP und RAB3-GAP150. Der Rab3-GTPase-aktivierende Komplex interagiert mit DMXL2. Gewebespezifität: Ubiquitär. |