Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RRAGA/RRAGB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RRAGA/RRAGB |
| alternative Namen | RRAGA; Ras-related GTP-binding protein A; Rag A; RagA; Adenovirus E3 14.7 kDa-interacting protein 1; FIP-1; RRAGB; Ras-related GTP-binding protein B; Rag B; RagB |
| Gene ID | 10670/10325 |
| SwissProt ID | Q7L523/Q5VZM2 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen RRAGA/B abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 264–313 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 34kDa |
Forschungsgebiet
| mTOR |
Hintergrund
| Funktion: Beteiligt am RCC1/Ran-GTPase-Signalweg. Kann direkt am TNF-α-Signalweg beteiligt sein und zum Zelltod führen. Kann alternativ als zelluläres Ziel für Adenovirus E3-14.7K, einen Inhibitor der TNF-α-Funktion, fungieren und dadurch den Zelltod beeinflussen. Besitzt Guaninnukleotid-Bindungsaktivität, jedoch keine nachweisbare intrinsische GTPase-Aktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der GTR/RAG-GTP-bindenden Proteine. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend zytoplasmatisch. Kann je nach Nukleotidbindungsstatus zwischen Zytoplasma und Zellkern pendeln. Kolokalisiert in vivo mit Adenovirus E3-14.7K hauptsächlich im Zytoplasma, insbesondere in der Nähe der Kernmembran, und in diskreten Foci auf oder nahe der Plasmamembran. Untereinheit: Kann als Homodimer oder sequenzunabhängig als Heterodimer mit RRAGC oder RRAGD vorliegen. Bindet GTP. Die GTP-gebundene Form von RRAGA interagiert mit NOL8. Interagiert mit dem Adenovirus-E3-Protein (14,7 kDa). Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert, mit den höchsten Expressionsniveaus in Skelettmuskulatur, Herz und Gehirn. Funktion: Beteiligt am RCC1/Ran-GTPase-Signalweg. Kann eine direkte Rolle im TNF-α-Signalweg spielen und so zum Zelltod führen. Kann alternativ als zelluläres Ziel für Adenovirus E3-14,7K, einen Inhibitor der TNF-α-Funktion, fungieren und dadurch den Zelltod beeinflussen. Besitzt Guaninnukleotid-Bindungsaktivität, aber keine nachweisbare intrinsische GTPase-Aktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur GTR/RAG-GTP-bindenden Proteinfamilie. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend zytoplasmatisch. Kann je nach gebundenem Nukleotidstatus zwischen Zytoplasma und Zellkern pendeln. Kolokalisiert in vivo mit Adenovirus E3-14,7 kDa, hauptsächlich im Zytoplasma, insbesondere in der Nähe der Kernmembran, und in diskreten Foci auf oder nahe der Plasmamembran. Untereinheit: Kann als Homodimer vorliegen oder sequenzunabhängig ein Heterodimer mit RRAGC oder RRAGD bilden. Bindet GTP. Die GTP-gebundene Form von RRAGA interagiert mit NOL8. Interagiert mit dem Adenovirus-E3-Protein (14,7 kDa). Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert, mit den höchsten Expressionsniveaus in Skelettmuskulatur, Herz und Gehirn. |