Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab16859
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RRAGA/RRAGB
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RRAGA/RRAGB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Rag A/B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RRAGA/RRAGB
alternative Namen RRAGA; Ras-related GTP-binding protein A; Rag A; RagA; Adenovirus E3 14.7 kDa-interacting protein 1; FIP-1; RRAGB; Ras-related GTP-binding protein B; Rag B; RagB
Gene ID 10670/10325
SwissProt ID Q7L523/Q5VZM2
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen RRAGA/B abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 264–313
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 34kDa
Forschungsgebiet
mTOR
Hintergrund
Funktion: Beteiligt am RCC1/Ran-GTPase-Signalweg. Kann direkt am TNF-α-Signalweg beteiligt sein und zum Zelltod führen. Kann alternativ als zelluläres Ziel für Adenovirus E3-14.7K, einen Inhibitor der TNF-α-Funktion, fungieren und dadurch den Zelltod beeinflussen. Besitzt Guaninnukleotid-Bindungsaktivität, jedoch keine nachweisbare intrinsische GTPase-Aktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der GTR/RAG-GTP-bindenden Proteine. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend zytoplasmatisch. Kann je nach Nukleotidbindungsstatus zwischen Zytoplasma und Zellkern pendeln. Kolokalisiert in vivo mit Adenovirus E3-14.7K hauptsächlich im Zytoplasma, insbesondere in der Nähe der Kernmembran, und in diskreten Foci auf oder nahe der Plasmamembran. Untereinheit: Kann als Homodimer oder sequenzunabhängig als Heterodimer mit RRAGC oder RRAGD vorliegen. Bindet GTP. Die GTP-gebundene Form von RRAGA interagiert mit NOL8. Interagiert mit dem Adenovirus-E3-Protein (14,7 kDa). Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert, mit den höchsten Expressionsniveaus in Skelettmuskulatur, Herz und Gehirn. Funktion: Beteiligt am RCC1/Ran-GTPase-Signalweg. Kann eine direkte Rolle im TNF-α-Signalweg spielen und so zum Zelltod führen. Kann alternativ als zelluläres Ziel für Adenovirus E3-14,7K, einen Inhibitor der TNF-α-Funktion, fungieren und dadurch den Zelltod beeinflussen. Besitzt Guaninnukleotid-Bindungsaktivität, aber keine nachweisbare intrinsische GTPase-Aktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur GTR/RAG-GTP-bindenden Proteinfamilie. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend zytoplasmatisch. Kann je nach gebundenem Nukleotidstatus zwischen Zytoplasma und Zellkern pendeln. Kolokalisiert in vivo mit Adenovirus E3-14,7 kDa, hauptsächlich im Zytoplasma, insbesondere in der Nähe der Kernmembran, und in diskreten Foci auf oder nahe der Plasmamembran. Untereinheit: Kann als Homodimer vorliegen oder sequenzunabhängig ein Heterodimer mit RRAGC oder RRAGD bilden. Bindet GTP. Die GTP-gebundene Form von RRAGA interagiert mit NOL8. Interagiert mit dem Adenovirus-E3-Protein (14,7 kDa). Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert, mit den höchsten Expressionsniveaus in Skelettmuskulatur, Herz und Gehirn.
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