Raptor (10I12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Raptor (10I12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe16900
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,IF-P
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RPTOR
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
Raptor (10I12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,IF-P
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RPTOR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Raptor (10I12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RPTOR
alternative Namen RPTOR; KOG1; KIAA1303; RAPTOR; Mip1;
Gene ID 57521
SwissProt ID Q8N122
Immunogen Ein synthetisches Peptid des menschlichen Raptor
Anwendung
Anwendung WB,IHC,IF-P
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:100,IF-P 1:50-1:100
Molekulargewicht 149kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Das regulatorische mTOR-assoziierte Protein Raptor wurde als mTOR-Bindungspartner identifiziert, der die mTOR-Signalübertragung an nachgeschaltete Zielproteine ​​vermittelt. Raptor bindet über seine TOR-Signalmotive (TOS) an mTOR-Substrate, darunter 4E-BP1 und die p70 S6-Kinase, und ist für die mTOR-vermittelte Phosphorylierung dieser Substrate erforderlich. Die Bindung des FKBP12-Rapamycin-Komplexes an mTOR hemmt die mTOR-Raptor-Interaktion, was einen Mechanismus für die spezifische Hemmung der mTOR-Signalübertragung durch Rapamycin nahelegt. Diese mTOR-Raptor-Interaktion und ihre Regulation durch Nährstoffe und/oder Rapamycin sind abhängig von dem Protein GβL. GβL ist an der Kontrolle der Aktivität des mTORC1-Komplexes (mammalian target of rapamycin complex 1) beteiligt, der Zellwachstum und -überleben sowie Autophagie als Reaktion auf Nährstoff- und Hormonsignale reguliert; es fungiert als Gerüstprotein für die Rekrutierung von mTORC1-Substraten. mTORC1 wird durch Wachstumsfaktoren oder Aminosäuren aktiviert. Die durch Wachstumsfaktoren stimulierte mTORC1-Aktivierung beinhaltet eine AKT1-vermittelte Phosphorylierung von TSC1 und TSC2, was zur Aktivierung der RHEB-GTPase führt. Diese wiederum steigert die Proteinkinaseaktivität von mTORC1. Die Aminosäure-Signalisierung von mTORC1 erfordert dessen Verlagerung zu den Lysosomen durch den Ragulator-Komplex und die Rag-GTPasen. Aktiviertes mTORC1 steigert die Proteinsynthese durch Phosphorylierung wichtiger Regulatoren der mRNA-Translation und Ribosomensynthese. mTORC1 phosphoryliert EIF4EBP1 und hebt dessen hemmende Wirkung auf den Elongationsinitiationsfaktor 4E (eiF4E) auf. mTORC1 phosphoryliert und aktiviert S6K1 an Thr-389, welches die Proteinsynthese durch Phosphorylierung von PDCD4 und dessen anschließenden Abbau fördert. mTORC1 ist an der Ziliogenese beteiligt. Der mTORC1-Komplex ist an der exzitatorischen neuronalen Übertragung beteiligt und für das durch die psychoaktive Substanz Lysergsäurediethylamid (LSD) induzierte prosoziale Verhalten erforderlich (durch Ähnlichkeit).
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