Raptor (Phospho-Ser863) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RPTOR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Raptor (Phospho-Ser863) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RPTOR |
| alternative Namen | Regulatory-associated protein of mTOR (Raptor) (p150 target of rapamycin (TOR)-scaffold protein) |
| Gene ID | 57521 |
| SwissProt ID | Q8N122 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet vom menschlichen Raptor (Phospho-Ser863) |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Funktion: Beteiligt sich am FRAP1-Signalweg und bildet mit FRAP1 in nahezu stöchiometrischem Verhältnis einen nährstoffsensitiven Komplex (NSC). Spielt eine zentrale Rolle als Gerüstprotein im FRAP1-Signalweg, und diese Interaktion ist essenziell für die katalysierte Phosphorylierung von EIF4EBP1. Wirkt positiv an der nährstoffstimulierten Signalübertragung zum nachgeschalteten Effektor RPS6KB1. Unter Nährstoffmangelbedingungen wirkt es als negativer Regulator der FRAP1-Kinaseaktivität. Die Regulation der Interaktion mit FRAP1 ist ein entscheidender Mechanismus, durch den Zellen Zellwachstum und Zellgrößenregulierung an unterschiedliche Umweltbedingungen anpassen. Sonstiges: Rapamycin destabilisiert die Interaktion mit FRAP1 unabhängig von der Nährstoffverfügbarkeit, wobei die Dissoziation unter nährstoffreichen Bedingungen verstärkt ist. Diese Aktion entkoppelt FRAP1 von seinen Substraten und hemmt die FRAP1-Signalübertragung, ohne seine intrinsische katalytische Aktivität zu verändern. Ähnlichkeit: Gehört zur WD-Repeat-RAPTOR-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 7 WD-Repeats. Untereinheit: Bindet direkt an 4EBP1 und RPS6KB1, unabhängig von seiner Assoziation mit FRAP1. Bindet bevorzugt an schwach oder nicht phosphorylierte Formen von EIF4EBP1, und diese Bindung ist entscheidend für die Fähigkeit von FRAP1, die Phosphorylierung zu katalysieren. Der Komplex mit FRAP1 interagiert physikalisch sowohl unter leucinreichen als auch unter leucinarmen Bedingungen und daher in mindestens zwei nährstoffabhängigen Zuständen mit unterschiedlicher Stabilität. Gewebespezifität: Wird stark im Skelettmuskel und in geringerem Maße im Gehirn, in der Lunge, im Dünndarm, in der Niere und in der Plazenta exprimiert. |